Stadtsportverband begrüßt Pläne für Sportplatz An der Rennbahn

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Schwelm. Der Stadtsportverband Schwelm (SSV) begrüßt die Initiative von Verwaltung und Politik, den Sportplatz „An der Rennbahn“ durch einen Kunstrasen und eine Tartanbahn auf den notwendigen Stand der Technik zu bringen. „Nicht nur für den Schwelmer Fußballsport ist ein Kunstrasenplatz längst überfällig, auch für den Schul- und Vereinssport ist der Sportplatz in Bezug auf die Leichtathletik ein unverzichtbarer Teil der Schwelmer Sportinfrastruktur“, äußert sich der SSV-Vorsitzende Andreas Happe. Schließlich werde durch einen Umbau der Anlage im Schwelmer Westen auch der Breitensport gestützt, da das Training und die Leistungsabnahme für das Deutsche Sportabzeichen dort stattfinden.

Insbesondere bedankt sich der SSV bei Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und ihrem Fachbereich Sport, „die den Gesprächsfaden zu den Vereinen und zum SSV nie haben abreißen lassen und wie versprochen im Herbst 2016 mit diesem konstruktiven Vorschlag die Diskussion einer umsetzbaren Lösung näher bringen“, so der Stadtsportverband. Insoweit führe die Bürgermeisterin den von ihrem Vorgänger Jochen Stobbe eingeschlagenen Weg des gestalterischen Dialogs erfolgreich fort, hieß es.

Appell an politische Vertreter

Nachdem in den vergangenen Jahren die unterschiedlichen Denkansätze und Vorschläge eher im Bereich des Vereinssports zu kontroversen Diskussionen führten, appelliert der SSV nunmehr an die politischen Vertreter, die sich aktuell bietende Chance zu nutzen, das Projekt unmittelbar zu sichern und in den Haushalt 2017 einzustellen.

Das entbinde nicht von einer genauen Planung für die bestmögliche Leistungserbringung und zur Gewährleistung einer Kostensicherheit. „Es ist nicht im Interesse des Sports, ein Projekt anzufangen, dessen Ende weder inhaltlich noch finanziell für die Stadt absehbar wäre. Insoweit votieren wir für Qualität vor Schnelligkeit, aber die Entscheidung muss jetzt getroffen werden“, so Andreas Happe.

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