Prölken Koffi

Voerde freut sich auf ein Riesenrad zur Kirmes

Zum ersten Prölken Koffi des Heimatvereins Voerde in diesem Jahr kamen am Samstag etwa 50 Leute, allesamt wurden wunderbar bewirtet.

Zum ersten Prölken Koffi des Heimatvereins Voerde in diesem Jahr kamen am Samstag etwa 50 Leute, allesamt wurden wunderbar bewirtet.

Foto: Angelika Trapp

Ennepetal.   Gute Nachrichten beim Prölken Koffi des Heimatvereins. Gäste genießen das Beisammensein.

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„Nach vielen Jahren wird es wieder ein Riesenrad auf der Voerder Kirmes 2018 geben“, gab der Vorsitzende des Heimatvereins Voerde, Hans-Martin Heimhardt, kund. Und diese Nachricht löste Jubel aus.

Zum ersten Prölken Koffi des Heimatvereins Voerde kamen am Samstag etwa 50 Leute. Einmal, um gemütlich zu frühstücken, einmal, um zu „schnattern“, was das Zeug hält. Für das leckere Frühstück hatte ein engagiertes Frauenteam um „Küchenchefin“ Ute Heimhardt, alle karnevalistisch verkleidet, gesorgt.

Man freue sich aber auch, so Ehrennachtwächterin Friedel Hillner und Christel Gockel, sich mit alten Bekannten auszutauschen, Neues zu erfahren. „Da war jemand lange nicht dabei, hat nun eine neue Hüfte, da gibt es doch viel zu erzählen“, meinte Friedel Hillner. Mit Dönekes beteiligten sich auch Ernst-August Hübner, Anne Blass-Thun sowie Renate Kirchloh, die ein plattdeutsches Gedicht, „Das Prölken Koffi“, von Helga Busse vortrug. Die Dekoration der Tische im evangelischen Gemeindezentrum Voerde war der Jahreszeit angepasst: Luftschlangen und bunte Hütchen.

Friedel Hillner sagte, dass sie und ihr Ehemann Wolfgang immer am Prölken Koffi, das viermal jährlich angeboten wird, teilnehmen. Zu den Stammgästen zählten auch Brunhilde Ehrenthal, deren verstorbener Ehemann Karl August zu den Mitbegründern des Prölken Koffis zählte, Christel Dicks, Roswita Söhnchen, Friedel Himmen sowie Hildegard und Winfried Frede, die vom Büttenberg „anreisten“. „Ich freue mich über die Stammgäste, aber es ist jedes Mal auch der ein oder andere Neue dabei“, so Heimhardt.

Das Ehrennachtwächter-Treffen werde am 21. Februar im Bürgerstübchen stattfinden, teilte Hans-Martin Heimhardt mit.

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