Vorstellung des jüdischen „Subkot-Fests“

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Schwelm.  Zum nächsten Termin der beliebten Lesereihe „Altes neu entdeckt“ laden die Wilhelm-Erfurt-Stiftung für Kultur und Umwelt und der Verein für Heimatkunde für Mittwoch, 19. Oktober, um 18 Uhr in das Foyer des Hauses Martfeld ein.

Anschließend Imbiss möglich

Dr. Ulrike Schrader, die Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal, spricht über das jüdische „Subkot-Fest“ – vielleicht besser bekannt als „Laubhüttenfest“, dem jüdischen Pilgerfest. Was hat es mit diesem einwöchigen Brauch auf sich, für den fromme Juden sich eine Hütte in den Garten oder auf den Balkon zu stellen? Gibt es Ähnlichkeiten zu christlichen Festen, zum Beispiel dem Erntedankfest? Der Vortrag bietet die Gelegenheit, sich über jüdische und christliche Feiertage zu informieren und auszutauschen, über „Fremdes“ und „Eigenes“ in den Religionen, Trennendes und Verbindendes zu lernen und zu diskutieren.

Die Veranstaltung dauert eine Stunde. Der Eintritt in Höhe von zwei Euro ist für die Restaurierung von Büchern der Historischen Bibliothek Martfeld gedacht. Eine gute Nachricht dürfte die Besucher der Lesereihe erfreuen: Nach der Lesung am Mittwoch im Veranstaltungsraum des Hauses Martfeld besteht die Gelegenheit zu einem kleinen Imbiss im Café-Bistro Martfeld.

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