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Wandern - Burgen der limburgischen und märkischen Grafen

Die Heilige Katharina kann in der evangelischen Lutherkirche in Altena bewundert werden.

Die Heilige Katharina kann in der evangelischen Lutherkirche in Altena bewundert werden.

Hohenlimburg/Altena.  Im Rheinland und in Westfalen gibt es viele mittelalterliche Burgen. Auf Wanderungen lassen sich nicht nur die alten Herrenhäuser, sondern auch die historischen Stadtkerne und Landschaften rundherum erkunden. Ein Tourtipp zu den Stammburgen der Limburgischen und Märkischen Grafen.

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Man verlässt den Bahnhof Hohenlimburg nach links (in Richtung Westen) und schlägt sich gleich am Bahnübergang nach links in die Herrenstraße hinauf, am Platz „Sieben Kurfürsten“ vorbei (1). An der Gabelung schwenken wir von der Herrenstraße nach halblinks in den Neuen Schlossweg und bald schon nach links in den alten Schlossweg.

In sehr steilem Aufstieg geht es bis zum Schloss Hohenlimburg (2). Abstecher (nach Belieben): X9 geleitet uns südlich bis zur Wallburg Siebengräben (3), die nach ca. 400 Metern direkt am Wege linkerhand im Wald liegt. Mit demX9 wieder zurück zum Schloss.

Steiler Aufstieg

Nach der Besichtigung des Schlosses nehmen wir X1 in Richtung Süden: Er führt an dem bewaldeten Hang oberhalb der Siedlung Nahmer entlang, läuft dann durch Nahmer parallel zum Nahmerbach linkerhand. Unser Weg überquert am Lahmen Hasen den Bach, führt nach rechts auf eine Straße.

Nun führt er zumeist steil bergauf, mit leichten Knicken wechselnd über schmale Sträßchen und Waldwege, folgt einem Bachlauf, quert ihn drei Mal und läuft um das Anwesen Kaltenborn herum. Durch Felder und Waldstücke gelangt man in die kleine Siedlung Herlsen und schließlich zum Dorf Wiblingwerde:X1 knickt am Dorfrand nach links und führt fast bis zur Kirche, will dann aber nach rechts in südöstliche Laufrichtung weiter. Buchtipp

Zeit für einen Abstecher in den Dorfkern 

Doch nun muss Zeit genug sein für einen Abstecher in den Dorfkern: Einige Schritte weiter nach Nordwesten steht die spätromanische Dorfkiche (4). Nur wenige Meter nordöstlich von ihr findet sich auf dem Schulhof ein frühneuzeitlicher Kornspeicher und direkt daneben die Heimatstube (5).

Zurück zum X1:Wir folgen ihm in südöstlicher Laufrichtung. Er überquert eine Landstraße,führt an denHäusern von Neuenhaus und am Gut Sassenscheid vorbei. Bei Neusassenscheid müssen wir nach rechts in Waldgebiet. In steilem Abstieg gelangen wir zum Altenaer Stadtteil Knerling: Mit mehrfacher Kurvenführung geht es durch den Ortsteil, bis X1 an der Lenne nach rechts und an ihrem Ufer entlang nach Osten weist.

Einen Stadtrundgang anschließen

Eine Rechtskurve des Wanderwegs führt über die Lennebrücke und geleitet am anderen Ufer nach Süden in die Altstadt hinein. Nun kann sich ein Stadtrundgang anschließen. Vom Busbahnhof an geht es durch die Fußgängerzone: Lennestraße, Kirchstraße und Freiheitstraße, mit Lutherkirche, Reformierter Kirche sowie weiteren historischen Gebäuden (6) und Haus Holtzbrinck (7).

[kein Linktext vorhanden] An der Fritz-Thomée-Straße gehen wir nach links den Burgberg hinauf,an der Mückenburg (8) und dem Drahtmuseum vorbei (9) bringt uns die Straße zur Burg Altena (10). Nach ihrer Besichtigung kann man über eine der abwärts führenden Stiegen den Burgweg erreichen und nördlich bis zum Busbahnhof absteigen. Der Bahnhof Altena liegt schräg gegenüber auf der anderen Seite der Lenne (Bahnhofstraße).

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