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Was ist ein Chakra?

Spaß mit Yoga.

Spaß mit Yoga.

Foto:  Raminder Pal Singh

Was ist ein Chakra? Und was bewirken Mantras? Wir erklären wichtige Begriffe des Kundalini-Yoga.

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Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad“. Chakren werden im Hinduismus, im buddhistischen Vajrayana, im Yoga sowie in einigen esoterischen Lehren die angeblichen subtilen Energiezentren zwischen physischem und feinstofflichem Körper bezeichnet. Chakras haben demnach eine eigene Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden.


Mantra sind wiederkehrende Laute, durch deren Wiederholung eine Bewusstseinsveränderung erlangt werden soll. Im Hinduismus, im Buddhismus und im Yoga ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation sowie im Gebet üblich.

Aura gilt als das elektromagnetische Feld, das jede Person aber auch jeden Gegenstand umgibt. Nach Ansicht der meisten Vertreter der Energiekörperlehre besteht diese aus mehreren Schichten, die eng mit den Chakren des Menschen verknüpft sind.

Sikh ist eine monotheistische Religion, die im 15. Jahrhundert n. Chr. entstanden ist und auf den Wanderprediger Guru Nanak zurückgeht.

Yogi Bahjan hat Kundalini-Yoga im Westen bekannt gemacht. Der 1929 geborene Lehrer lebte in der Tradition der Sikh. Die Sikh-Religion betont die Einheit der Schöpfung und verehrt einen gestaltlosen Schöpfergott, der weder Mann noch Frau ist. Der Sikhismus hat rund 25 bis 27 Millionen Anhänger, die Mehrzahl lebt in Indien. Die Mantras im Kundalini-Yoga wurden in Gurmukhi verfasst, der Sprache des Sikh.

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