Feuer

Akku eines E-Bikes in Essen brennt: 55-Jähriger im Hospital

Beliebt und verbreitet: Elektro-Fahrräder (E-Bikes), deren Motor mit Strom betrieben wird. Der Strom kommt aus einem Akku (Symbolbild).

Beliebt und verbreitet: Elektro-Fahrräder (E-Bikes), deren Motor mit Strom betrieben wird. Der Strom kommt aus einem Akku (Symbolbild).

Foto: Peggy Mendel / FFS

Essen.  In Altendorf hat im Keller eines Hauses der Akku eines Elektrofahrrads (E-Bike) gebrannt. Der Besitzer musste mit Rauchvergiftung ins Hospital.

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Der brennende Akku eines Elektro-Fahrrads (E-Bike) hat im Essener Stadtteil Altendorf am Donnerstagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der Besitzer des E-Bikes musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

Schauplatz war der Keller eines Mehrfamilienhauses am Hedwig-Dransfeld-Platz in Altendorf. Gegen kurz vor 20 Uhr löste der Brandrauch einen Rauchmelder-Alarm im Treppenhaus aus. Der Besitzer des Fahrrads versuchte, den Brand selbst zu löschen. Offenbar handelt es sich um ein Fahrrad, das nachträglich mit Akku und Motor ausgerüstet wurde.

Draußen flammte der Akku erneut auf. Die Feuerwehr löschte das defekte Gerät und entlüftete den Hausflur. Warum der Akku in Brand geriet, ist unklar.

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