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Happy End am Uniklinikum: Patientin dankt jungen Retterinnen

Für sie war es eine Selbstverständlichkeit: Die beiden Krankenpflegerinnen Sandra Hennenberg (l.) undLea Brinkämper, halfen einer Dame mit Rollator, die auf dem Gelände der Uniklinik gestürzt war.

Für sie war es eine Selbstverständlichkeit: Die beiden Krankenpflegerinnen Sandra Hennenberg (l.) undLea Brinkämper, halfen einer Dame mit Rollator, die auf dem Gelände der Uniklinik gestürzt war.

Foto: Uniklinikum

Essen.   Happy End am Uniklinikum: Nach einem schweren Sturz suchte eine Dame ihre Retterinnen. Über Facebook wurden die Krankenpflegerinnen nun gefunden.

Glück im Unglück hatte eine Frau mit Rollator, die ausgerechnet in einem Hohlweg auf dem Gelände des Uniklinikums stürzte und sich dabei schwer verletzte. Zufällig beobachteten Sandra Hennenberg und Lea Brinkämper, zwei Krankenpflegerinnen von der Station KMT3, das Geschehen. „Wir hatten uns gewundert, dass die Autos alle rückwärts aus der Straße fuhren und wollten nachsehen, ob dort etwas passiert ist“, erzählt Sandra Hennenberg. Für die beiden eine Selbstverständlichkeit, für die Frau Rettung aus einer schweren Notlage.

Die jungen Krankenpflegerinnen eilten zu der verletzten Frau und übernahmen die Erstversorgung. Die Verletzte wurde dann am Uniklinikum operiert und hatte den danach großen Wunsch, sich bei ihren beiden „unbekannten Retterinnen“ zu bedanken.

Nun treffen sich die Patientin und ihre Retterinnen

Kein leichtes Unterfangen bei mehr als 2000 Pflegekräften, aber die Stabsstelle Marketing und Kommunikation des Uniklinikums übernahm den Auftrag und startete einen Aufruf auf ihrer Facebook- und Instagram-Seite. Der Post wurde fast 200 mal geteilt, so dass die Uniklinik schon nach wenigen Stunden einen Erfolg vermelden konnte: Die beiden Krankenpflegerinnen meldeten sich. Nun ist ein Treffen geplant: Die Patientin freut sich sehr, dass sie den beiden jungen Frauen persönlich danken kann.

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