Öffentlichkeitsfahndung

Fahndung auch in Fröndenberg: Vermisste Seniorin ist tot

Die Polizei suchte auch mittels eines Hubschraubers nach der Vermissten.

Die Polizei suchte auch mittels eines Hubschraubers nach der Vermissten.

Foto: Bodo Marks / dpa

Werl/Fröndenberg.  Die aus einem Seniorenheim in Werl vermisste 80-Jährige ist leblos aufgefunden worden. Die Seniorin hatte früher in Fröndenberg gewohnt.

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Die seit Sonntagmorgen aus einem Seniorenzentrum in Werl vermisste 80-jährige Werlerin, die früher in Fröndenberg gewohnt hat, ist am Freitagabend in der Feldflur südlich des Rottmannsrings in Werl leblos aufgefunden worden. Das teilt die Kreispolizeibehörde Soest mit. Sie schließt Fremdverschulden aus. Die Polizei hatte die Öffentlichkeitsfahndung bereits am Montag bis nach Fröndenberg ausgeweitet, weil sich die Frau möglicherweise an ihren alten Wohnort hätte begeben haben können.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Der Fahrer eines Mähdreschers fand den Leichnam der 80-Jährigen am Freitagabend gegen 20 Uhr in einem zugewucherten Grünstreifen. Er informiert unverzüglich die Polizei. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Durch die eingesetzte Kriminalpolizei konnten keine Hinweise auf ein Fremdverschulden festgestellt werden, teilt die Kreispolizeibehörde mit.

Polizei sucht mit Hubschrauber und Hunden nach der Vermissten

Polizeiliche Maßnahmen, unter anderen mittels eines Mantrailer-Hundes und eines Polizeihubschraubers, sowie einer Öffentlichkeitsfahndung mit dem Foto der Vermissten, die auch auf ihren früheren Wirkbereich in Fröndenberg, Bochum und Wattenscheid ausgedehnt wurden, blieben im Laufe der Woche erfolglos, heißt es im Polizeibericht.

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