Projektwoche

Spannende Projekt-Woche an der Gesamtschule

Akrobatik, Artistik und Geschicklichkeit. Hauptziel in der Projektwoche ist die Vorbereitung einer Varieté-Vorführung. Heute werden an der Gesamtschule Fröndenberg die Ergebnisse präsentiert. Darunter auch das Projekt „Tanz der Vampire“.Foto:Privat

Akrobatik, Artistik und Geschicklichkeit. Hauptziel in der Projektwoche ist die Vorbereitung einer Varieté-Vorführung. Heute werden an der Gesamtschule Fröndenberg die Ergebnisse präsentiert. Darunter auch das Projekt „Tanz der Vampire“.Foto:Privat

Fröndenberg.   Varieté-Show intensiv vorbereitet und jede Menge experimentiert. Vielfalt mit 50 Angebote. Heute gibt es die große Präsentation der Ergebnisse.

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Zu den Höhepunkten im Schulleben an der Gesamtschule gehört stets die große Projektwoche. GSF-Schüler sowie Mädchen und Jungen des 4. Jahrgangs der Gemeinschaftsgrundschule sammelten als Teilnehmer jede Menge Erfahrungen. Heute werden von 13.30 bis 16 Uhr die Ergebnisse der insgesamt 50 Projekte gezeigt. Experimentieren, ausprobieren, nachhaltig gestalten. Einmal mehr gab es eine Fülle von Themenfeldern, um besondere Erfahrungen zu sammeln. Ein Auszug:

Tanz der Vampire: Projektleiterinnen waren Carmen Henze, Svenja Siebert, Christina Kahlkopf, Carina Schnurbus, die mit Schülern der Klassen 4 bis 12 ans Werk gingen. Dabei ging es um Akrobatik, Artistik, und Geschicklichkeit. Hauptziel; die Vorbereitung einer Varieté-Vorführung. Dieses Projekt wird mit einer wechselnden Thematik seit Jahren angeboten und erfreut sich großer Beliebtheit.

Miniphänomenta zu Gast

Schönheit kommt von innen – Shampoo und Cremes aus Naturprodukten: Die Projektleiter Renate Krack und Wolfgang Stroff wandten sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 7. Gemeinsam wurden nicht nur Cremes und Shampoo aus Naturprodukten herrgestellt. Es ging – auch um Geschenkideen für die Familie.

Miniphänomenta zu Gast an der GSF. Die Projektleiter Anni Baumann, Nina Kawelke, Susanne Joachimsmeyer, Stephan Marth, Alessandra di Sorbo hatten als Zielgruppe Schüler der Klassen 6 bis 10. Insgesamt 25 spannende und interaktive Experimentierstationen regten zum Nachdenken über naturwissenschaftliche Phänomene an und eröffneten in besonderer Weise einen Zugang zu den Naturwissenschaften an. Unterstützt wird das Projekt der Miniphänomenta vom GSF-Förderverein für das zdi-Netzwerk Perspektive Technik. Das zdi-Netzwerk Perspektive Technik widmet sich mit vielfältigen Angeboten an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf der Nachwuchsförderung und Berufsorientierung für technikorientierte Branchen. Es ist Teil der NRW-weiten Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW“ (kurz: zdi).

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