Veranstaltung

Studenten erzählen in Buer ihre Geschichte vom Scheitern

Nicht immer läuft im Studium alles nach Plan. Bei der „Fuckup Night“ an der WH erzählen Studenten, wie sie mit Schwierigkeiten umgegangen sind.

Nicht immer läuft im Studium alles nach Plan. Bei der „Fuckup Night“ an der WH erzählen Studenten, wie sie mit Schwierigkeiten umgegangen sind.

Foto: Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen-Buer.  Bei der „Fuckup Night“ an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen sprechen Studenten über ihre Probleme – und den Weg zum Erfolg.

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Zu einer Mutmach-Veranstaltung der etwas anderen Art lädt die Westfälische Hochschule am Donnerstagabend, 14. November, ein. Bei der „Fuckup Night – Student Edition“ erzählen Studierende von Hürden im Studium und wie sie diese überwunden haben – sei es durch den Wechsel des Fachs oder den kompletten Abbruch der akademischen Laufbahn. 15 Minuten hat jeder Zeit, seinen Werdegang in Wort und Bild nachzuzeichnen und zu berichten, welcher Weg ihn oder sie schließlich doch zum Erfolg geführt hat.

Das Format ist deutschlandweit erfolgreich

Das Format ist bereits bewährt. Bei „Fuckup Nights“ stehen üblicherweise jedoch Gründer auf der Bühne und erzählen, auf welche Schwierigkeiten sie bei der Unternehmensgründung gestoßen sind. Daher kommt auch der Name der inzwischen deutschlandweiten Bewegung: Der englische Begriff „Fuckup“ lässt sich mit „grober Fehler“ oder „Tollpatsch“ übersetzen.

Im großen Saal der WH an der Neidenburger Straße 43 berichten die Redner deshalb ebenfalls über grobe Schnitzer, allerdings im Studium. Sie wollen mit ihren Geschichten denen Mut machen, die vielleicht selbst gerade hadern. Zu Gast sind auch die Gründer der Start-Ups „smusy“. Ihre App soll Schülern und Unternehmen helfen, zueinander zu finden.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung unter wird gebeten.

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