Johanniter

TV-Koch in der Katastrophen-Küche

Mit dem roten Motorrad rollte TV-Koch Horst Lichter (3.v.re.) zur Katastrophen-Küche der Johanniter.

Mit dem roten Motorrad rollte TV-Koch Horst Lichter (3.v.re.) zur Katastrophen-Küche der Johanniter.

Gelsenkirchen-Erle.  Fernsehkoch Horst Lichter ist in den Küchen der Welt zu Hause. Selten steht er vermutlich in einer Feldküche. Doch bei den Johannitern in Erle machte er eine Ausnahme.

Fernsehkoch Horst Lichter ist in den Küchen der Welt zu Hause. Selten steht er vermutlich in einer Feldküche. Doch bei den Johannitern in Erle machte er eine Ausnahme.

Die hatten sich beworben beim Fernsehformat „Lichters Schnitzeljagd“ des WDR, bei der der Koch mit seinem roten Motorrad durch NRW reist und natürlich kulinarische Köstlichkeiten findet. „Das können wir auch“, war Zugführerin Daniela Russo überzeugt gewesen und hatte die Bewerbung abgeschickt. Anfang des Jahres kam die Zusage, im Juni wurde einen ganzen Tag lang gedreht.

Das Ergebnis: Horst Lichter gerät auf dem Weg nach Gelsenkirchen in eine Übung der örtlichen Johanniter, wo er Daniela Russo kennenlernt. Sie ist ehrenamtliche Hobbyköchin und wirkt in der „Katastrophenküche“ von Gelsenkirchen, einer Feldküche. Sie will wissen, was man hier, neben der Erbsen- oder Gulaschsuppe, noch kochen kann. Und natürlich weiß der TV-Koch Rat. Er kocht und serviert den ehrenamtlichen Helfern Schweinegeschnetzeltes mit Waldpilz-Malzbiersauce und Brezelknödeln. Die Sendung wird unter dem Titel „Süßes Blut und Schoko-Herz“, ersteres ist eine Anspielung auf die Notfallhelfer, am morgigen Freitag, 24. Oktober, um 21 Uhr im WDR-Fernsehen zu sehen sein.

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