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Gelsenkirchener Autor gewinnt den Media Control Award

Klaus-Peter Wolf, geboren in Gelsenkirchen, gewinnt den Media Control Award mit seinem Roman "Ostfriesenhölle".

Klaus-Peter Wolf, geboren in Gelsenkirchen, gewinnt den Media Control Award mit seinem Roman "Ostfriesenhölle".

Gelsenkirchen.  Klaus-Peter Wolf aus Gelsenkirchen bekommt den Media Control Award. Das Buch "Ostfriesenhölle" war im ersten Halbjahr 2020 das meistverkaufte.

Der gebürtige Gelsenkirchener Klaus-Peter Wolf hat den Media Control Award für seinen Roman „Ostfriesenhölle“ bekommen, da dieses Buch im ersten Halbjahr 2020 das meistverkaufte war.

„Publikumspreise sind die schönsten Preise“, sagte der Kriminalschriftsteller schon vor vielen Jahren, als er in Shanghai einen Publikumspreis erhielt. Das Unternehmen Media Control ermittelt unter anderem die Umsätze an mehr als 9000 Buchverkaufsstellen.

Gelsenkirchen: Klaus-Peter Wolf fehlen die Auftritte

Der Autor freue sich besonders darüber, dass sein Publikum ihn in den vergangenen Wochen und Monaten nicht vergessen habe - nicht zuletzt weil eine geplante Tournee mit literarisch-musikalischen Krimiabenden, die er mit seiner Frau Bettina Göschl gemeinsam gestaltet, wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste. Lediglich im Autokino in Dinslaken konnten sie noch auftreten.

„Ich bin eine echte Rampensau. Die Auftritte fehlen mir. Gemeinsam mit Bettina auf der Bühne zu stehen, den Kontakt zu den Fans zu halten, das ist für uns sehr wichtig. Ich spüre dann genau, dass ich die Menschen noch erreiche - das motiviert mich enorm", sagt Wolf.

Am 24. Juli ist er in der Talkshow "3nach9" zu Gast sein und spricht mit Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo über seinen neuen Roman "Rupert Undercover", der in der Spiegel-Bestsellerliste direkt auf Platz eins kletterte.

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