Drogenfund

Gelsenkirchener fällt Polizei durch Joint in der Hand auf

Bei einer nächtlichen Streifenfahrt fiel Polizisten der junge Mann in Gelsenkirchen-Resse durch seine Nervosität auf.

Bei einer nächtlichen Streifenfahrt fiel Polizisten der junge Mann in Gelsenkirchen-Resse durch seine Nervosität auf.

Foto: Tom Thöne

Gelsenkirchen-Resse.   Seine Nervosität fiel Streifenpolizisten auf. Sie kontrollierten daher Donnerstag einen 24-Jährigen Gelsenkirchener und fanden zahlreiche Drogen.

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Auffallend nervös wirkte ein junger Mann, der Donnerstag Polizeibeamten auf der Ahornstraße im Ortsteil Resse auffiel. Der Mann, der gegen 22.30 Uhr zu Fuß in Richtung Middelicher Straße ging, drehte sich mehrfach um. Der Streife kam das verdächtig vor.

Als die Beamten aus dem Wagen stiegen, um den 24-Jährigen zu kontrollieren, schlug ihnen Cannabisgeruch entgegen. Der Gelsenkirchener hielt einen Joint in der Hand. In seiner Hosentasche war eine kleine Ampulle mit weißem Pulver.

Widersprüchliche Angaben zum Bargeld

Außerdem hatte der junge Mann einen größeren Bargeldbetrag dabei. Er gab gegenüber den Polizisten an, dass es sich bei dem Pulver um Amphetamin handeln würde, welches er kurz vorher zusammen mit Cannabis konsumiert habe. Zu dem Bargeld machte er widersprüchliche Angaben. Er war laut Polizei mit der Durchsuchung seiner Wohnung einverstanden.

Amphetamine, Kokain, Cannabis und Ecstasy

Hier fanden die Polizeibeamten größere Mengen Amphetamine, Kokain, Cannabis und Ecstasytabletten. Die Polizeibeamten stellten das Bargeld und die Betäubungsmittel sicher, den 24-Jährigen nahmen sie vorläufig fest und brachten ihn ins Gewahrsam. Er konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Justiz den Heimweg antreten. Ihn erwartet ein Strafverfahren.

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