Ölpellet-Verbrennung

Gelsenkirchener Gericht erlaubt Info-Abend zu Ölpellets

Luftbild der BP-Raffinerie Gelsenkirchen-Scholven. Die Verbrennung von Ölpellets im dortigen Uniper-Kraftwerk steht in der Kritik.

Luftbild der BP-Raffinerie Gelsenkirchen-Scholven. Die Verbrennung von Ölpellets im dortigen Uniper-Kraftwerk steht in der Kritik.

Foto: Olaf Ziegler / Funke Foto Services GmbH

Gelsenkirchen.  Das Gelsenkirchener Amtsgericht hat die Absage eines Protestabends der Stadt zum Thema Ölpellet-Verbrennung aufgehoben.

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Das Amtsgericht Gelsenkirchen hat den Gegnern der Ölpellets-Verbrennung im Streit mit der Stadt um die Vergabe einer Schulaula für eine Veranstaltung den Rücken gestärkt (Az.:15L1847/19).

Veranstaltung findet in der Aula am Rathausplatz statt

Damit kann die Veranstaltung am Freitag, 6. Dezember, um 18 Uhr in der Aula der Gesamtschule Buer-Mitte (Rathausplatz 3), wie geplant stattfinden. Hintergrund: Die Vergabe der Aula war von Seiten der Stadt widerrufen worden, weil unterschiedliche Angaben über den Veranstalter gemacht worden waren. Nun korrigierte der Veranstalter die Einladung: „Der Landesverband der Tierschutzpartei lädt zu dieser Veranstaltung das ‘Aktionsbündnis gegen die Verbrennung der Öl-Pellets - für saubere Luft’, weitere Umweltinitiativen und alle interessierten Bürger recht herzlich ein.“

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