Radiopreis

REL-Sendung aus dem Pütt für Deutschen Radiopreis nominiert

Moderator Lennart Hemme von Radio Emscher Lippe REL bei der Sendung im. Dezember 2018. Zum Ende des Bergbaus moderierte er auf Prosper Haniel  Unter Tage.

Moderator Lennart Hemme von Radio Emscher Lippe REL bei der Sendung im. Dezember 2018. Zum Ende des Bergbaus moderierte er auf Prosper Haniel Unter Tage.

Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Grimme-Nominierung: Mit „Deutschlands tiefster Morgensendung“ aus dem Bergwerk Prosper Haniel ist Radio Emscher Lippe unter den besten Sendungen.

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Mit „Deutschlands tiefster Morgensendung“ hat Radio Emscher Lippe (REL) 2018 eine der besten Radiosendungen Deutschlands produziert. Davon ist die Jury des renommierten Grimme-Instituts überzeugt und hat die Sendung in der Kategorie„Beste Sendung“ für den Deutschen Radiopreis 2019 nominiert.

Lennart Hemme als Moderator Unter Tage

Damit ist „Deutschlands tiefste Morgensendung“ mit Lennart Hemme und Timo Düngen, die auf einer Idee und dem Konzept von Chefredakteur Ralf Laskowski beruht, eine von drei Sendungen, die in der Kategorie „Beste Sendung“ nominiert sind. Weitere Nominierte sind die Sendungen „Schwerpunkt: Was bleibt von der Affäre um das BAMF“ von Bremen Zwei und „Was Wollen Wissen – die Radioshow mit Fettes Brot“ von N-JOY vom NDR und Bremen Vier.

Sendung aus 1200 Meter Tiefe

REL-Morgenmann Lennart Hemme freut die Nominierung: „Selten haben wir als Team so viel Arbeit und Vorbereitung in eine einzelne Sendung gesteckt. Und wenn du dann morgens nicht ins Studio, sondern fast 1200 Meter tief unter die Erde fährst, wird dir das auch sehr schnell bewusst. Aber unten im Bergwerk gab es dann doch wieder das, was unsere Morgensendung auch sonst ausmacht: Viel Interaktion mit Hörern, kritische Live-Interviews und Respekt vor denen, die nicht jeden Tag in einer gemütlichen Redaktionarbeiten. Es ist toll, dass diese gemeinsame Leistung, über und unter Tage, jetzt von der Grimme-Jury mit einer Nominierung gewürdigt wird“, so Hemme, für den im Rückblick feststeht: „Egal, ob es am Ende nun noch den Preis gibt oder nicht – diese Sendung wird immer ein glänzender und unvergesslicher Höhepunkt in meiner Radiolaufbahn bleiben.“

Der Deutsche Radiopreis wird am 25. September im Rahmen einer festlichen Gala mit vielen Prominenten in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen.

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