Bahnarbeiten

Tagesbruch: Bahnübergang in Gelsenkirchen wurde gesperrt

Mitten auf dem Bahnübergang wurde der Tagesbruch entdeckt. Drei Meter vor dem Andreaskreuz endet der Hoheitsbereich der Deutschen Bahn – dann wäre der Straßenschaden ein Fall für die Stadt Gelsenkirchen.

Mitten auf dem Bahnübergang wurde der Tagesbruch entdeckt. Drei Meter vor dem Andreaskreuz endet der Hoheitsbereich der Deutschen Bahn – dann wäre der Straßenschaden ein Fall für die Stadt Gelsenkirchen.

Foto: Stefan Sauer/dpa

Gelsenkirchen-Bismarck.   Der Bahnübergang Hüttweg in Gelsenkirchen-Bismarck ist gesperrt. Die Bahn repariert dort einen Tagesbruch – voraussichtlich bis Samstagmittag.

Ein Tagesbruch auf dem Bahnübergang am Hüttweg in Bismarck beschert der Deutschen Bahn seit Donnerstag Arbeit und anderen Verkehrsteilnehmern Umwege.

Donnerstag brach mitten im Gleisbereich auf dem Bahnübergang der Asphalt auf. Wegen des Tagesbruchs ließ die Deutsche Bahn den Abschnitt zwischen Ebersteinstraße und Pantaleonshof sperren. Bei der Bahn rechnet man damit, dass die Reparaturarbeiten bis Samstagnachmittag beendet werden können. „Der Bahnverkehr ist von den Arbeiten nicht betroffen“, so ein Bahnsprecher. Allerdings musste kurzfristig das Anschlussgleis einer benachbarten Firma gesperrt werden.

Tagesbrüche sind an der Tagesordnung

Im vom Bergbau gezeichneten Ruhrgebiet ist der Tagesbruch aus Sicht des Bahnsprechers „eher unspektakulär“ und nahezu Alltag. Entspannt bewertete auch die Stadtverwaltung Freitag die Lage. Von Verkehrsproblemen rund um die Sperrung, hieß es, sei nichts bekannt.

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