Glauben

CDU Gladbeck gratuliert Muslimen zum Opferfest

Blick auf das Minarett der Gladbecker Ditib-Moschee an der Wielandstraße.

Blick auf das Minarett der Gladbecker Ditib-Moschee an der Wielandstraße.

Gladbeck  Anschreiben an die muslimischen Gemeinden im Gladbecker Stadtgebiet zum Beginn des Opferfestes. Mit Hinweis auf die besondere Corona-Situation.

Die Gladbecker CDU hat jetzt in einem Anschreiben allen muslimischen Gemeinden in Gladbeck zum Opferfest gratuliert. Das höchste islamische Fest wird ab dem 31. Juli vier Tage lang gefeiert und erinnert an die besonderer Glaubensprüfung von Abraham/ Ibrahim.

Bürgermeisterkandidat Dietmar Drosdzol und Fraktionsvorsitzender Peter Rademacher gehen in ihrer Gratulation auch auf die besonderen Umstände der Glaubensausübung in Corona-Zeiten ein. So sei ausländischen Pilgern in diesem Jahr ja die Einreise nach Mekka verboten worden, "um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern". Auch in den Gemeinden könnten Feiern und Gebete nur eingeschränkt stattfinden.

Die CDU-Spitze drückt den Wunsch aus, dass das "Fest der Liebe, Fürsorge, Solidarität und Versöhnung" zur "Stärkung eines gut funktionierenden Miteinanders" auch "in unserer Stadt" beiträgt. Und sie bittet die muslimischen Bürger darum: "Achten Sie auf sich und ihre Familien und halten Sie sich an die Abstands- und Hygieneregeln."

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