Lokalpolitik

CDU-Gladbeck mit Wahlprogramm bei „Politik vor Ort“

CDU OV Mitte (v.l.): Oliver Kelz, Kathrin Wischnewski, Jörg Baumeister und Vorsitzende Müzeyyen Dreessen. 

CDU OV Mitte (v.l.): Oliver Kelz, Kathrin Wischnewski, Jörg Baumeister und Vorsitzende Müzeyyen Dreessen. 

Foto: OV-Mitte / CDU Gladbeck

Gladbeck.  Bürgermeisterkandidat Dietmar Drosdzol und Ratskandidaten der Gladbecker CDU stellten bei „Politik vor Ort“ ihr Wahlprogramm vor.

Die CDU Mitte machte jetzt im Haus Marnette „Politik vor Ort“, um mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Dietmar Drosdzol auch Aspekte des Wahlprogramms vorzustellen.

Schon seit dem Vorjahr begibt sich der CDU-Ortsverband Mitte in die Kneipen und Gaststätten seines Ortsverbandes, um sich den Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zu stellen und ihnen dort zu begegnen, wo sie leben. Die Veranstaltungen sollen auch dazu dienen, die jeweiligen Ratskandidatinnen und -kandidaten kennenlernen zu können.

Aspekte aus dem Wahlprogramm vorgestellt

Die Reihe „Politik vor Ort“ wurde jetzt in der gemütlichen und seit 1984 geführten Eckkneipe „Haus Marnette“ fortgesetzt. Dort findet regelmäßig der gesellige und mittlerweile schon traditionelle Stammtisch einiger Mitglieder aus dem Stadtteil Ost statt. Diesem schlossen sich neben dem örtlichen Ratskandidaten Oliver Kelz auch Bürgermeisterkandidat Dietmar Drosdzol und Ratskandidatin Kathrin Wischnewski an. Neben Aspekten aus dem Wahlprogramm sprachen die Anwesenden über die Situation und Entwicklungen im Stadtteil Ost.

„Der Stadtteil Ost steht vor einigen Herausforderungen. Beispiele hierfür sind die bisher stadtteilprägende St. Johanneskirche und die viele Bürger ärgernde leerstehende Immobilie des ehemaligen Erlenkrugs. Aber auch die Sicherheit der Kinder lässt sich etwa durch einen von uns bereits angeregten Kreisverkehr an der Kreuzung zum Hagebaumarkt verbessern. Wir als CDU möchten die weiteren Entwicklungen im Stadtteil positiv begleiten. Als Familienvater und Feuerwehrmann kann ich mir vorstellen, viele Menschen aus meinem Stadtteil politisch zu vertreten“, so Ratskandidat Kelz.

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