Heimat-Preis

Die Stadt Gladbeck lobt einen „Heimat-Preis“ aus

Bei der Auswahl wird unter anderem darauf geachtet, ob das Projekt ein Beitrag zum Erhalt und zur öffentlichen Sichtbarmachung von Stadtgeschichte und kulturellem Erbe ist und ob es einen Beitrag zur Steigerung der Identifikation mit der Stadt Gladbeck leistet.

Bei der Auswahl wird unter anderem darauf geachtet, ob das Projekt ein Beitrag zum Erhalt und zur öffentlichen Sichtbarmachung von Stadtgeschichte und kulturellem Erbe ist und ob es einen Beitrag zur Steigerung der Identifikation mit der Stadt Gladbeck leistet.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Gladbeck.  Bewerben kann sich, wer an einem Projekt arbeitet, das in besonderer Weise für die Stadt und Region steht. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert.

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Die Stadt Gladbeck lobt in diesem Jahr erstmals einen „Heimat-Preis“ in Höhe von 5000 Euro aus. Viele Vereine und Initiativen in der Stadt begeistern sich für lokale und regionale Besonderheiten, bemühen sich, die Heimat zu bewahren und gleichzeitig Zukunft zu gestalten. Mit dem „Heimat-Preis“ soll dieses ehrenamtliche Engagement gewürdigt werden. Im Rahmen des Landesförderprogramms „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ stehen bis 2022 rund 150 Millionen Euro zur Förderung und Stärkung unserer vielfältigen Heimat in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Ein Baustein dieses Förderprogramms ist der „Heimat-Preis“.

Bewerben kann sich, wer an einem Projekt arbeitet bzw. abgeschlossen hat, das in besonderer Weise für die Stadt und die Region steht. Das Projekt soll sich mit den lokalen, heimatgeschichtlichen Traditionen beschäftigen und auf die zukünftigen Entwicklungen in der Stadt Gladbeck gerichtet sein.

Bewerben können sich Vereine, Gruppen und Initiativen, die überwiegend ehrenamtlich tätig sind

Bewerbungsberechtigt sind alle gemeinnützigen Vereine, Gruppen und Initiativen, die überwiegend ehrenamtlich tätig sind und ihren Sitz in Gladbeck haben. Jeder kann sich nur mit einem Projekt bewerben. Es können auch Kooperationsprojekte eingereicht werden, sowohl laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte und Aktivitäten. Bei Punktegleichheit von zwei Projekten werden zwei „erste Plätze“ vergeben und das Preisgeld wird je zur Hälfte aufgeteilt. Der Preisträger stellt sich anschließend mit seinem eingereichten Projekt bzw. der eingereichten Maßnahme einem Wettbewerb auf Landesebene.

Bewerbungen können bis zum 18. November 2019 bei der Stadt Gladbeck über ein Formblatt (zu finden auf der städtischen Homepage) eingereicht werden. Bei der Auswahl wird darauf geachtet, ob das Projekt ein Beitrag zum Erhalt und zur öffentlichen Sichtbarmachung von Stadtgeschichte und kulturellem Erbe ist; ein Beitrag zur Steigerung der Identifikation mit der Stadt Gladbeck; einen innovativen Charakter hat; ein Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Stadt Gladbeck ist und ob es den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert.

Eine Jury wählt die Preisträger aus

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine Jury. Zu dieser zählen Bürgermeister Ulrich Roland, Alexander Borchard, Leiter des städtischen Museums, Xhenita Mehmeti (Referat Wirtschaftsförderung und Kommunikation), Wolfgang Keuterling (Verein für Orts- und Heimatkunde), Susanne Schalz, Atelier „Pott in Farbe“, Katrin Walger-Stolle (WAZ), Nicole Gruschinski (Stadtspiegel), Marina Lindenau, Jugendrat der Stadt Gladbeck.

Der Preis wird zum Ende des Jahres 2019 von Bürgermeister Roland in einer öffentlichen Veranstaltung übergeben. Der bzw. die Preisträger werden in diesem Rahmen ihr/e Projekte und Aktivitäten vorstellen. Bewerbungen an: Xhenita Mehmeti, Stadt Gladbeck Bürgermeisterbüro / Wirtschaftsförderung und Kommunikation, Willy-Brandt-Platz 2, 45964 Gladbeck Kontakt: 992398 Email: xhenita.mehmeti@stadt-gladbeck.de

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