Coronakrise

Digitalpakt-NRW: Fragenkatalog der SPD für Schulausschuss

Die digitale Ausstattung für Gladbecker Schülerinnen und Schüler soll verbessert werden (Symbolbild).

Die digitale Ausstattung für Gladbecker Schülerinnen und Schüler soll verbessert werden (Symbolbild).

Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Die SPD-Fraktion fragt, ob die von der Landesregierung angekündigte Digitalpakt-Finanzhilfe Gladbeck erreicht hat? Die Verwaltung soll Antworten.

Die Gladbecker SPD will wissen, inwieweit die von der Landesregierung angekündigte Corona-Soforthilfen für die bessere digitale Ausstattung an Schulen Gladbeck bereits erreicht haben. Fraktionschef Michael Hübner hat dazu einen Fragenkatalog formuliert. Er bittet die Stadtverwaltung um Beantwortung im Schulausschuss am 31. August.

Die digitale Ausstattung der Gladbecker Schulen sei der SPD Gladbeck „ein ganz wichtiges Anliegen“, begründet Hübner. Die Gladbecker Schulen seien in der Vergangenheit dazu bereits im Landesvergleich von der Lokalpolitik gut aufgestellt worden. Dennoch solle der Punkt „Soforthilfe Corona der Landesregierung - Digitalpakt, Situation in Gladbeck“ auf die Tagesordnung des Schulausschusses gesetzt werden. Denn: Durch die Corona Pandemie hätten sich gesteigerte Anforderungen an die Ausstattung mit EDV-Geräten ergeben. Diesbezüglich habe die Landesregierung bereits vor geraumer Zeit eine Soforthilfe angekündigt, so Hübner, der die Verwaltung dazu konkret um die Beantwortung folgender Fragen bittet:

1. Eine zusätzliche Förderung ist bereits seit geraumer Zeit angekündigt. Wann hat die Förderrichtlinie Gladbeck erreicht? 2. Welche Summe erhält die Stadt Gladbeck, welcher Eigenanteil muss getragen werden? 3. Wer erhält die Geräte? 4. Wer trägt die Supportkosten? 5. Wie ist die genaue Planung der Verwaltung, welche Geräte sollen wann angeschafft werden?

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