100 Jahre - 100 Köpfe

„Ich mag in Gladbeck die Mischung von Industrie und Natur“

Maximilian Bussick hofft, dass der geplante A 52-Ausbau keine negativen Auswirkungen etwa auf Wittringen hat.

Maximilian Bussick hofft, dass der geplante A 52-Ausbau keine negativen Auswirkungen etwa auf Wittringen hat.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  100 Jahre Gladbeck. Im Jubiläumsjahr fragen wir 100 Gladbecker, was sie an ihrer Stadt mögen - und was nicht. Heute: Maximilian Bussick.

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Was sagen die Gladbecker über ihre Stadt? Diese Frage stellt die WAZ anlässlich des 100. Stadtgeburtstags 100 Menschen in Gladbeck. Maximilian Bussick (29) ist geborener Gladbecker. Er arbeitet als Lehrer für Wirtschaft und Informatik am Berufskolleg an der Herderstraße.

1. Was macht Gladbeck für Sie aus?

Gladbeck ist eine Stadt, die sowohl nah am Ruhrgebiet als auch am Münsterland ist. Die Wege innerhalb der Stadt sind recht kurz. Es gibt viel Autoverkehr - und vergleichsweise wenig Bahnverbindungen.

2. Was gefällt Ihnen?

Ich gehe oft laufen und ich mag die Vielzahl an Joggingstrecken in Gladbeck. Ob in Wittringen, am Nordpark oder auch in Zweckel, wo es ländlicher wird - es gibt viele Grünanlagen und Natur. Mir gefällt die Mischung von Industrie und Natur. Außerdem ist man schnell in den Nachbarstädten.

3. Was könnte besser sein?

Ich wünsche mir ein Kino und vor allem, dass die Bauruine Erlenkrug endlich verschwindet. Ich mache mir Sorgen über den drohenden A52-Ausbau, ich hoffe, dass dieser keine zu negativen Auswirkungen auf die Natur, vor allem auf Wittringen hat. Ich wünsche mir weniger Luftverschmutzung durch Autogase und das Kraftwerk in Scholven.

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