Europaweite Aktion

Polizei erwischte bei Kontrollen kreisweit 700 Temposünder

Die Polizei Recklinghausen kontrolliere in der vergangenen Woche kreisweit 700 Temposünder.

Die Polizei Recklinghausen kontrolliere in der vergangenen Woche kreisweit 700 Temposünder.

Foto: Kerstin Kokoska / FFS

Gladbeck.  Das Präsidium Recklinghausen beteiligte sich an den „TISPOL“-Kontrollen der „Operation Speed“. Viele Ertappte müssen ein Verwarngeld zahlen.

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Die Polizei Recklinghausen hat sich in der vergangenen Woche mit flächendeckenden Geschwindigkeitskontrollen in den Städten des Kreises Recklinghausen und in Bottrop an den europaweiten „TISPOL“-Kontrollen der „Operation Speed“ beteiligt. Bei den Kontrollen wurden insgesamt 700 Fahrzeugführer angehalten, die zu schnell unterwegs waren. Der überwiegende Teil, so die Polizei in einer Bilanz, musste ein Verwarngeld zahlen. 54 Fahrer müssen sogar mit einem Bußgeld rechnen.

Unangemessene Geschwindigkeit sei und bleibe der „Killer Nr.1“, so die Polizei in ihrer Stellungnahme zu der Aktionswoche. Bei jedem Unfall spiele zu schnelles Fahren eine herausragende Rolle. Aus diesem Grunde führe die Polizei – unabhängig von deutschland- oder gar europaweiten Aktionen regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen durch, um jedem Fahrzeugführer klar zu machen, dass er mit zu schnellem Fahren „zu jeder Zeit und auch an jeder Örtlichkeiten auffällt“.

Diese Erkenntnis solle dazu führen, so die Polizei, dass Fahrzeugführer ihr Fahrverhalten ändern und sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten halten. „So haben wir die Chance, auf die Verunglücktenzahlen Einfluss zu nehmen.“ Die Polizei Recklinghausen kündigte an, auch in Zukunft Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

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