Kultusminister-Konferenz lobt

1. Preis für Kaufmannsschüler beim eTwinning-Projekt

Lob für die Kaufmannsschüler gab es auch von der Schuldezernentin der Stadt Hagen Margarita Kaufrmann (4. von rechts).

Lob für die Kaufmannsschüler gab es auch von der Schuldezernentin der Stadt Hagen Margarita Kaufrmann (4. von rechts).

Foto: HWS

Hohenlimburg.   Die Kaufmannsschüler von der Letmather Straße haben bei einem eTwinning-Projekt den 1. Preis und Lob von der Kultusminster-Konferenz erhalten.

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Eine bemerkenswerte Auszeichnung haben jetzt die Schülerinnen und Schüler der Kaufmannsschule 2 von der Letmather Straße erhalten: nämlich den Deutschen eTwinning Preis 2017 der Kultusminister-Konferenz. Unter e-Twinnig versteht man die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit von Schulen. Diese wird an der Kaufmannsschule forciert.

Jetzt mit zwei unterschiedlichen Projekten, die mit internationalen Partnerschulen erarbeitet worden sind. Die Themen hießen „Teens on Tour“ (Teenager verreisen) und „Responsible Entrepreneurs“ (Verantwortungsvolle Unternehmer).

Die Jury würdigte mit dieser Auszeichnung die inhaltlich anspruchsvollen und aktuellen Projekte, die die Kaufmannsschüler konsequent in den Mittelpunkt ihrer internationalen Zusammenarbeit gestellt und dadurch die berufsrelevanten Fähigkeiten gefördert haben. „Dabei“, so die Jury in der Begründung, „wurde das Potenzial der digitalen Medien genutzt“.

Virtuelle Reise

Über diese besondere Belobigung freuen sich natürlich Fachlehrerin Sandra Hansen und die Schülerinnen und Schülern. Die Klasse 11bs2 (Teens on Tour) unternahm eine virtuelle Reise durch die anderen teilnehmenden Länder: durch Polen, Frankreich, Griechenland, Belgien und Italien. Die Schwerpunkte lagen dabei auf Themen wie Landschaft, Sehenswürdigkeiten, Museen, Kirchen, Fußballstadien, Einkaufen und Essen.

Herausragend war auch das zweite Projekt „Verantwortungsvolle Unternehmer“ der Klasse 12bs1 der Höheren Handelsschule. In Zusammenarbeit mit Partnerschulen in Frankreich, Tschechien, Polen und Italien gelang es nämlich, die Haltung von Unternehmen und ein Konzept für ein eigenes verantwortungsbewusstes Unternehmen systematisch zu erarbeiten. Das stellte auch die NRW-Kultusministerin Yvonne Gebauer heraus, die in einem Schreiben an die Schule gratulierte. „Es ist in herausragender Art und Weise gelungen, betriebswirtschaftliche Inhalte mittels vielfältiger Kommunikationswege zu vertiefen.“

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