30. Hagen Masters wieder mal ein voller Erfolg

Hohenlimburg.   Am Sonntagabend gegen 23 Uhr neigten sich die 30. Hagen Masters ihrem Ende. 200 Teilnehmer, 30 Helfer und einige Zuschauer machten das Turnier auch im Jubiläumsjahr wieder zu einem tollen Erlebnis. Spannende Spiele, hervorragendes Pfingstwetter, leckere Bratwurst und kaltes Bier – das Badminton-Wochenende in der heimischen Wiesenhalle war ein voller Erfolg.

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Am Sonntagabend gegen 23 Uhr neigten sich die 30. Hagen Masters ihrem Ende. 200 Teilnehmer, 30 Helfer und einige Zuschauer machten das Turnier auch im Jubiläumsjahr wieder zu einem tollen Erlebnis. Spannende Spiele, hervorragendes Pfingstwetter, leckere Bratwurst und kaltes Bier – das Badminton-Wochenende in der heimischen Wiesenhalle war ein voller Erfolg.

Je nach Ligenzugehörigkeit der individuellen Aktiven wurde im A-, B- und C-Feld in verschiedenen Disziplinen gespielt. Das amtierende O35-Europameistergespann Hendrik Westermeyer und Thorsten Hukriede (BV Wesel) gingen als Favorit in das Herrendoppel im A-Feld und wurden ihrer Rolle gerecht. Im Finale bezwangen sie den Hohenlimburger Christian Bald und Partner Christopher Klauer (BC Beuel) in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:12. Das BCH-Duo Fabian Stoppel / Patrick Röhrnbacher musste sich erst im Halbfinale Bald / Klauer und danach auch noch im „kleinen“ Finale gegen Pasquale Czeckay und René Rother geschlagen geben.

Enge Ballwechsel im Mixed-Finale

Thorsten Hukriede beanspruchte auch im Gemischten Doppel den obersten Platz für sich, hier mit Teampartnerin Lena Fischer. Das BCH-Mixed Fabian Stoppel / Lisa Bomers konnten sich im entscheidenden Spiel nur etwas zu Wehr setzen. Die Weseler siegten in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:17. „Da waren viele enge Ballwechsel mit dabei. Die Partie war ausgeglichen, aber am Ende haben Thorsten und Lena dann doch verdient gewonnen“, sagte Fabian Stoppel über das Finale. Christian Bald (BCH) und Mixed-Partnerin Yvonne Bytomski (Gladbecker FC) unterlagen im Halbfinale zunächst gegen Stoppel/Bomers in zwei Gewinnsätzen, wenig später auch im Playoff um Platz drei gegen Hendrik Wiedemeier und Karina Büser (beide SC Ostenland).

Im Mixed noch gegeneinander, im Doppel vereint: Yvonne Bytomski und Karina Büser schnappten sich in drei Sätzen gegen Silke Becker (BV Wesel) und Jana Sommer (Spvgg. Sterkrade-Nord) „Gold“ (15:21 / 21:15 / 21:16). Hier gingen die Hohenlimburgerinnen leer aus. Carina Buchelt und Lenna Bonnie (inaktiv) sowie Lisa Bomers / Sanne Schra (GSBC Armor) schieden allesamt bereits im Viertelfinale aus.

Im Dameneinzel spielte sich Lisa Bomers ins Finale, doch dieses wurde nicht ausgespielt. Sie einigte sich mit der niederländischen Landsfrau Meike Brul auf die Teilung des ersten Platzes und somit des Preisgeldes.

Im Finale des Herreneinzels stand sich das eigentliche Doppel Hendrik Westermeyer und Thorsten Hukriede gegenüber. Westermeyer ließ seine Qualitäten im Einzel aufblitzen und verwies Hukriede mit 22:20 und 21:13 in die Schranken. Hohenlimburgs Lukas Adämmer verlor im Halbfinale gegen Westermeyer, aber ergatterte im kleinen Finale gegen Hendrik Waldyk die Bronzemedaille (21:16 / 21:16).

Lob an Rohleder und Co.

„Das Turnier wurde sehr gut angenommen. Das einzige Problem war, dass sich das Damendoppel und -einzel am Sonntagabend bis 23 Uhr gezogen hat. Beklagt haben sich aber die wenigsten“, sagte Stefanie Bannenberg, Vorstandsmitglied des BC Hohenlimburg. Der Zeitrahmen wurde terminlich etwas gesprengt, aber „da müssen wir für das nächste Jahr Optimierungen durchsprechen“. Ein großes Dankeschön richtete Bannenberg an die ungefragten Dauerhelfer, die das Wochenende am Laufen gehalten haben. Da waren etwa Christian Bannenberg bei der Turnierleitung oder Andreas Rohleder, der die Cafeteria und das Grillen organisiert hat. Letzteres wurde sehr gut angenommen, „unsere gespendeten Salate und Co. wurden allesamt verputzt“, so Bannenberg, die mit Jan Scheffler im Mixed-B siegte.

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