Hubschrauber gelandet

A1 nach schwerem Lkw-Unfall bei Hagen-Nord wieder frei

Der stark beschädigte Transporter musste abgeschleppt werden.

Der stark beschädigte Transporter musste abgeschleppt werden.

Foto: Alex Talash

Hagen.  Die A1 musste heute morgen bei Hagen-Nord gesperrt werden, weil ein Transporter, vermutlich bei einem Auffahrunfall, zwischen zwei Laster geriet.

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 1 am Montagmorgen (14. Oktober) ist ein Kleinbus zwischen zwei Lkw geraten. Dabei wurden drei Personen verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.20 Uhr in Fahrtrichtung Köln in Höhe der Anschlussstelle Hagen-Nord. Zu diesem Zeitpunkt waren ein 43-jähriger Düsseldorfer sowie dahinter ein 35-jähriger Pole mit ihren Lkw den rechten Fahrstreifen unterwegs.

Nach einem Überholvorgang wollte ein 37-jähriger Rumäne mit seinem Kleinbus-/Anhänger-Gespann zwischen den beiden Lkw einscheren. Dabei bemerkte er aus bislang unbekannten Gründen offenbar nicht, dass der Düsseldorfer sein Fahrzeug aus verkehrsbedingten Gründen abbremste. Der Kleinbus fuhr auf den Lkw auf und auch der Fahrer des nachfolgenden Lkw konnte ein Auffahren nicht mehr verhindern.

Bei dem Unfall wurden der 37-Jährige schwer und seine beiden Mitinsassen (28 und 40, beide aus Rumänien) leicht verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Fahrer in ein Krankenhaus, Rettungswagen die beiden weiteren Verletzten.

Zwischenzeitlich musste die A 1 komplett gesperrt werden. Ab 10.15 Uhr war der linke Fahrstreifen frei, ab ca. 12.40 Uhr alle.Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 105.000 Euro.

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