Rapper-Prozess

Anwalt von Hagener Rapper zieht Befangenheitsantrag zurück

Verteidiger Christof W. Miseré (links) mit seinem Mandanten, dem Rapper Nuhsan C.: Er hat einen am Donnerstag gestellten Befangenheitsantrag wieder zurückgezogen.

Verteidiger Christof W. Miseré (links) mit seinem Mandanten, dem Rapper Nuhsan C.: Er hat einen am Donnerstag gestellten Befangenheitsantrag wieder zurückgezogen.

Foto: Jens Stubbe

Hagen.   Ein Befangenheitsantrag konnte am Donnerstag den Prozess gegen Rapper Nuhsan C. nicht stoppen. Jetzt hat sein Anwalt ihn zurückgenommen.

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Rolle rückwärts nach dem zweiten Prozesstag gegen den Hagener Rapper Nuhsan C.

Der Anwalt des 25-Jährigen, der im Sommer 2017 einen Polen auf dem Wilhelmsplatz in Wehringhausen mit einer Machete schwer verletzt hatte und sich jetzt in zweiter Instanz vor dem Landgericht Hagen verantworten muss, hat einen am Donnerstag in der Verhandlung gestellten Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Dieter Krause wieder zurückgezogen.

Auf den Prozessverlauf hatte der Antrag von Christof W. Miseré ohnehin kaum Einfluss. Das Gericht hatte eine Entscheidung sehr zum Ärger des Verteidigers aus Köln zurückgestellt und hatte die Befragung von Zeugen einfach fortgesetzt.

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