Hohenlimburg. Der Hohenlimburger Mustafa Celik ist von seinem dritten Hilfstransport aus dem Kriegsgebiet zurückgekehrt – und schlägt Alarm.

Zuletzt ist Spediteur Mustafa Celik von einem Hilfstransport aus der Ukraine zurückgekehrt. Rund 50 Tonnen Güter brachte er zu den Menschen vor Ort. Es war bereits der dritte Transport seit Ausbruch des Krieges im Februar. Seine Bilanz nach drei Reisen in das kriegsgeplagte Land ist ernüchternd: „Es wird immer schlimmer“, warnt er angesichts der humanitären Not, die ihm in den Städten und Dörfern begegnet ist. Zugleich will er noch vor Weihnachten den nächsten Hilfstransport mit Lebensmitteln in das Kriegsgebiet starten.