Hagen. Bei einem Feuer in Angola erleidet der kleine Valmir schwerste Verbrennungen. Eine Operation in Hagen macht ihm neue Hoffnung.

Die linke Hand steckt in einem roten Gips. Mit der rechten versucht Valmir, gerade sieben Jahre alt, sein Sweatshirt über die Schiene zu ziehen. Diese Hand steht im 90-Grad-Winkel nach oben. Beugen kann er sie nicht. Die tiefen Narben auf dem Handrücken hindern ihn daran. Die Muskeln haben sich zusammengezogen. Aber Valmir lächelt.