Hohenlimburg. Nur wenige Besucher kamen zum Lichtermarkt in Hohenlimburg. Für mehr Frust beim Bezirksbürgermeister sorgte aber ein anderes Thema:

Deutlich weniger Besucher als in den Vorjahren besuchten den Lichtermarkt am ersten Adventswochenende in der Innenstadt von Hohenlimburg. Auf dem Vorplatz vom Rathausgebäude hatte die Lokalpolitik gemeinsam mit dem Organisationsteam vom Lichtermarkt eine kleine Budenstadt mit rund zwanzig Ständen auf die Beine gestellt. Standgebühren wurden für den Markt nicht erhoben, dafür wurden die Kosten vor allem durch den Glühweinstand gegenfinanziert, den Vertreter aus der Bezirksvertretung an den drei Tagen des Marktes betreut haben. „Leider nur Mitglieder von CDU, SPD und Bürger für Hohenlimburg“, hätte sich Bezirksbürgermeister Jochen Eisermann die Mithilfe von allen Fraktionen des Gremiums gewünscht. „Schließlich haben auch alle für diese Veranstaltung die Hände gehoben.“