Brandstiftung

Brand in Moschee in Hagen: Mann wegen Mordversuch in Haft

Der  Brand in einer Moschee in Hagen war nach Ansicht der Ermittler eine gezielte Tat.

Der Brand in einer Moschee in Hagen war nach Ansicht der Ermittler eine gezielte Tat.

Foto: Alex Talash

Hagen.  Das Feuer in einer Moschee in Hagen war eine gezielte Brandstiftung. Ein 52-Jähriger sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft.

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Gegen den 52-jährigen Tatverdächtigen, der am 25. Mai im Zusammenhang mit einem Brand im Eingangsbereich eines Hauses auf der Elberfelder Straße vorläufig festgenommen wurde, hat das Amtsgericht Hagen Haftbefehl erlassen. Entsprechende Recherchen der WESTFALENPOST hat die Polizei am Dienstagmorgen bestätigt. Der 52-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

Aufgrund des Gutachtens eines Brandsachverständigen habe sich mittlerweile der dringende Verdacht ergeben, dass der 52-Jährige den Brand vorsätzlich herbeigeführt hatte. Auf dieser Grundlage bewertete die Staatsanwaltschaft Hagen den Fall als besonders schwere Brandstiftung und versuchten Mord.

Das Motiv des 52-Jährigen ist unklar. Er macht bislang keine Angaben zur Sache.

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