Einblicke in die Vielfalt der Berufe

Elsey.   Es ist seit fünf Jahren eine schöne Tradition. „Was anfänglich eine Reihe der Vorstellung der Berufe der Eltern der Realschülerinnen und Realschüler war, ist heute eine Präsentation von verschiedenen Firmen und deren Ausbildungsberufen geworden. Ich danke Ihnen, dass Sie so vollzählig erschienen sind.“ Das sagte Dorothee Derksen, Schulleiterin der hiesigen Realschule Im Kley zur Begrüßung, bei der sie sich gleichzeitig bei den anwesenden Firmen herzlich für deren Unterstützung bedankte.

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Es ist seit fünf Jahren eine schöne Tradition. „Was anfänglich eine Reihe der Vorstellung der Berufe der Eltern der Realschülerinnen und Realschüler war, ist heute eine Präsentation von verschiedenen Firmen und deren Ausbildungsberufen geworden. Ich danke Ihnen, dass Sie so vollzählig erschienen sind.“ Das sagte Dorothee Derksen, Schulleiterin der hiesigen Realschule Im Kley zur Begrüßung, bei der sie sich gleichzeitig bei den anwesenden Firmen herzlich für deren Unterstützung bedankte.

13 Firmen und Institutionen stellten, eingeladen von Konrektorin Frauke Bartscher, jene Berufe vor, die in den jeweiligen Firmen angeboten werden.

Da waren heimische Firmen wie „Optik Föst“ oder die Spedition „Kühne & Nagel“ gekommen; aber auch der „Öffentliche Dienst“, vertreten durch die Bundespolizei, die Bundeswehr und die Vertreter von Gesundheitskassen. Aber auch die Hagener Fernuniversität, die nicht nur für „ihre“ Studenten da ist, sondern auch ein großes Spektrum an Ausbildungsberufen wie Kaufmann/frau, Fachinformatiker/in, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste anbietet. „FernUni“-Ausbildungsleiterin Karin Moldenhauer erklärte – für Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 überaus anschaulich – die jeweiligen Ausbildungsberufe.

Ehemalige Schüler vor Ort

Hier fand ein reger Gedanken- und Informationsaustausch statt.

Alle Klassen waren mit interessierten Schülerinnen und Schülern stark besetzt. Hier zeigten die jungen Heranwachsenden großes Interesse. Aber nicht nur die „Profis“ standen Rede und Antwort. Auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Realschule, die sich bereits in Ausbildungsberufen befinden, gaben gerne und auch erschöpfend Auskunft. Eine wahrlich interessante Veranstaltung mit beachtlicher Resonanz.

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