Sport

Förderkreis spendet für die neue Laufbahn

Ein Scheck für die neue Laufbahn der Sport- und Freizeitanlage (von links): Wolfgang Goebel (Geschäftsführer Sport und Freizeitanlage), Kämmerin Sandra Schüler, Udo Baumeister, Vorsitzender des Förderkreises, Kassiererin Susanne Schwarzbach sowie Helmut Diederich (Geschäftsführer Sport und Freizeitanlage).

Ein Scheck für die neue Laufbahn der Sport- und Freizeitanlage (von links): Wolfgang Goebel (Geschäftsführer Sport und Freizeitanlage), Kämmerin Sandra Schüler, Udo Baumeister, Vorsitzender des Förderkreises, Kassiererin Susanne Schwarzbach sowie Helmut Diederich (Geschäftsführer Sport und Freizeitanlage).

Foto: Jens Stubbe

Breckerfeld.  Mit 20.000 Euro unterstützt der Förderkreis Sport- und Freizeitanlage Breckerfeld die Sanierung der Laufbahn.

Sie glänzt dieser Tage geradezu in der Sonne. Die neue Laufbahn der Sport- und Freizeitanlage mit ihren fast grellweißen Streifen. Für die Leichtathleten des TuS, für diejenigen, die das Sportabzeichen ablegen wollen sowie für die Breckerfelder Schulen bietet die Anlage nun nahezu perfekte Bedingungen.

Dass die Laufbahn saniert werden konnte, hängt auch mit reichlich ehrenamtlichem Engagement zusammen. Denn der Förderkreis der Anlage, der die gemeinnützige GmbH als Träger unterstützt, hat jetzt einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro übergeben. „Zusammengekommen ist das Geld unter anderem durch unser Engagement auf dem Weihnachtsmarkt und zuletzt auf der Jakobuskirmes“, sagt Udo Baumeister, Vorsitzender des Förderkreises.

Aufwertung dringend notwendig

Die Laufbahn war in die Jahre gekommen. Eine Aufwertung tat dringend not. „Daran bestand kein Zweifel“, sagt Helmut Diederich, Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH. „Eine solche Sanierung ist einfach alle elf bis zwölf Jahre erforderlich. Wenn die Bahn schwarz wird, härtet der Tartanbelag aus und muss wieder neu geschützt werden.“

Eine Spezialfirma war deshalb in den Sommerferien auf der Sport- und Freizeitanlage im Einsatz. „Am Anfang stand eine Grundreinigung mit einem Spezialfahrzeug. Dann ist ein neuer Belag aufgebracht worden, der sich wiederum mit dem Untergrund verbindet“, so Wolfgang Goebel, ebenfalls Geschäftsführer der gGmbH, „der Kunstrasenplatz sowie die Banden sind zuvor abgeklebt worden.“ Wegen der großen Hitze hätten die Arbeiter an einigen Tagen bereits um 5 Uhr morgens begonnen.

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