Wohnen

Großstadt-Studie: Mietpreise in Hagen sind supergünstig

Blick vom Kuhlerkamp auf Hagen.

Blick vom Kuhlerkamp auf Hagen.

Foto: Michael Kleinrensing

Hagen.   Nur in Bremerhaven und Chemnitz wohnen Mieter günstiger: Hagen verzeichnet laut einer Untersuchung nahezu die geringsten Mieten aller Großstädte.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Innerhalb des vergangenen Jahres sind die durchschnittlichen Mieten in Hagen leicht gestiegen: von 5,20 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2017 auf 5,30 Euro im Jahr 2018. Das entspricht einer Steigerung von zwei Prozent. Dies teilte das Immobilienportal immowelt mit.

Im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland verzeichnet Hagen damit ausgesprochen moderate Mieten und Preissteigerungen. Nur in Bremerhaven (5,20 Euro pro qm) und Chemnitz (5 Euro) wohnen Mieter noch günstiger. Dagegen müssen Mieter in München laut immowelt mittlerweile 18,10 Euro bezahlen, das sind sechs Prozent mehr als 2017.

13 Prozent Steigerung in Berlin

Doch nirgendwo sind die Preise stärker gestiegen als in Berlin: In der Hauptstadt müssen Mieter 13 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahr. Der Quadratmeter Miete kostet nun 11,70 Euro.

immowelt hatte die Mieten des Jahres 2018 in 79 ausgewählten Großstädten mit dem Vorjahr verglichen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben