Polizei

Hagen: Autoinsassen nach Unfall in Widersprüche verstrickt

Die Polizei stellte den BMW sicher.

Die Polizei stellte den BMW sicher.

Foto: Polizei Hagen

Hagen-Mitte.  Alles sah zunächst nach einem glimpflich ausgegangenen Unfall aus. Doch dann kam heraus, dass etwas mit den Fahrzeuginsassen nicht stimmte.

Zuerst sah es für die Polizei nach einem unglücklichen Schleuderunfall aus, was sich da in der Nacht zum Mittwoch am Bergischen Ring abgespielt hatte, doch dann ergaben sich Unstimmigkeiten bei der Unfallaufnahme.

Eine halbe Stunde nach Mitternacht war ein BMW ins Schleudern geraten und gegen einen Bordstein geprallt. Das Fahrzeug wurde beschädigt, ein Airbag löste aus. Ein Insasse (25) verletzte sich leicht, musste jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden.

Zunächst behaupteten die beiden Insassen, der 25-Jährige sei gefahren. Eine Zeugin sagte jedoch das Gegenteil aus. Demnach hat ein 19-Jähriger am Steuer gesessen, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein.

Zudem waren auf der Hinterachse unterschiedlich große Reifen montiert. Die Polizisten stellten das Auto sicher. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 4000 Euro.

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