Stadtentwicklung

Hagen bekommt für Hochhaus-Sanierung mehr Zeit

Die Sanierung des Verwaltungshochhauses muss nicht bereits 2020 abgeschlossen sein, sondern Hagen erhält zwei Jahre mehr Zeit.

Die Sanierung des Verwaltungshochhauses muss nicht bereits 2020 abgeschlossen sein, sondern Hagen erhält zwei Jahre mehr Zeit.

Foto: Michael Kleinrensing / WP Michael Kleinrensing

Hagen.  Bei der geplanten Sanierung des Verwaltungshochhauses ist der Druck vom Kessel: Hagen erhält zwei Jahre mehr Zeit für die Sanierung des Objektes.

Die Stadt hat für die geplante Sanierung des Verwaltungshochhauses an der Rathausstraße zwei Jahre mehr Zeit als ursprünglich gedacht. Die Bezirksregierung hat mit dem Fördergeber des Konjunkturpaketes III (KP 3) – also dem Bund – abgestimmt, dass Hagen aus der engen zeitlichen Taktung ausbrechen darf. Damit muss das 4,56-Millionen-Euro-Projekt nicht bereits Ende 2020 realisiert sein, sondern kann auch erst 2022 fertiggestellt werden. Grundlage dieses Schrittes ist ein sogenanntes Public-Privat-Partnership-Modell (PPP), wonach die Stadt nicht bloß die energetische Sanierung der Fassade ausschreibt, sondern gleichzeitig noch einen auf 30 Jahre angelegten Wartungsvertrag.

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Start auch erst 2021 möglich

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