Kommentar

Kein guter Tag für Hohenlimburg

Volker Bremshey.

Volker Bremshey.

Damit war zu rechnen. Das Fürstenhaus hat durch seinen Rechtsanwalt Dr. Jörg König den im Gütegespräch erzielten Kompromiss widerrufen. Diese Entscheidung macht deutlich, mit welch harter Linie in Rheda gegen die Hohenlimburger Interessen gefahren wird. Das erschwert natürlich für den Freundeskreis Schlossspiele die weiteren Planungen für die 64. Spielzeit ungemein. Denn niemand weiß, wie Christian Niemöller, Vorsitzender der 9. Zivilkammer, in exakt zwei Wochen entscheiden wird.

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Damit war zu rechnen. Das Fürstenhaus hat durch seinen Rechtsanwalt Dr. Jörg König den im Gütegespräch erzielten Kompromiss widerrufen. Diese Entscheidung macht deutlich, mit welch harter Linie in Rheda gegen die Hohenlimburger Interessen gefahren wird.


Das erschwert natürlich für den Freundeskreis Schlossspiele die weiteren Planungen für die 64. Spielzeit ungemein. Denn niemand weiß, wie Christian Niemöller, Vorsitzender der 9. Zivilkammer, in exakt zwei Wochen entscheiden wird.

Doch mit einem dann möglichen Urteil ist noch immer nicht das Ende der juristischen Fahnenstange erreicht. Und dadurch vergeht weitere Zeit. Zeit, die der Schlossspielverein angesichts der aktuellen Planungen nicht hat, schließlich soll am 15. April das endgültige Programm mit der Angabe der Spielorte vorgestellt werden.


Die 64. Spielzeit steht deshalb seit gestern auf wackeligen Füßen, denn niemand vermag aktuell abzuschätzen, wie der Rechtsstreit letztlich einmal ausgehen wird. Deshalb ist der gestrige Tag kein guter für den Freundeskreis Schlossspiele. Und somit auch nicht für Hohenlimburg. Volker Bremshey

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