Nächste Schritte mit Minister diskutieren

Hagen.   Nach dem für Hagen und die Nachbarkommunen deprimierenden Regionale-Debakel haben die SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer davor gewarnt, aus diesem Rückschlag wahltaktischen Profit schlagen zu wollen. Vielmehr müssten alle Beteiligten jetzt ihre Bereitschaft zeigen, aus Fehlern zu lernen: „Wenn den Siegern des Wettbewerbs ein hervorragendes Niveau strategischer regionaler Zusammenarbeit und ein hohes Innovationspotenzial attestiert wird, müssen wir das anerkennen.“

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Nach dem für Hagen und die Nachbarkommunen deprimierenden Regionale-Debakel haben die SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer davor gewarnt, aus diesem Rückschlag wahltaktischen Profit schlagen zu wollen. Vielmehr müssten alle Beteiligten jetzt ihre Bereitschaft zeigen, aus Fehlern zu lernen: „Wenn den Siegern des Wettbewerbs ein hervorragendes Niveau strategischer regionaler Zusammenarbeit und ein hohes Innovationspotenzial attestiert wird, müssen wir das anerkennen.“

Spitzengespräch mit dem OB

Um das weitere Vorgehen in Abstimmung mit dem Land zu konkretisieren, haben die Hagener Mandatsträger den zuständigen NRW-Stadtentwicklungsminister Michael Groschek nach Hagen eingeladen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Erik O. Schulz und seiner Fachverwaltung sollen dabei mögliche Hilfen vor allem für die Brachenent­wicklung entlang der B 7 erörtert werden. „Nur gemeinsam und ohne Wahlkampfgetöse können wir unsere Region weiterentwickeln“, betonen Jörg und Kramer.

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