Borussia Dortmund

Die gute Nachricht: Reus im Februar wieder auf dem Platz

Sascha Fligge (Bildmitte) beim Freundeskreis Borussia Dortmund Hohenlimurg; eingerahmt von Gerhard Schmidt und Klaus Söhnchen

Foto: Volker Bremshey

Sascha Fligge (Bildmitte) beim Freundeskreis Borussia Dortmund Hohenlimurg; eingerahmt von Gerhard Schmidt und Klaus Söhnchen Foto: Volker Bremshey

Hohenlimburg.  Der Mediendirektor des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, Sascha Fligge, stand den Fans aus der Region Rede und Antwort.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Er kam gestern Abend direkt aus Frankfurt von einer Tagung der Deutschen Fußball Liga (DFL): Frank Fligge, Pressesprecher des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund. In der Main-Metropole waren nationale Fanprojekte das Thema. Lokaler ging es dann in der Gaststätte „Limmeg“ am neuen Marktplatz zu. Auf Einladung des „Freundeskreises Borussia Dortmund Hohenlimburg“ stellte sich Fligge dort den Fragen der BVB-Fans aus der Region. Und auch eines Schalke-Fans.

Gleichwohl hätten es am gestrigen Abend mehr als die rund zwei Dutzend Frauen und Männer sein dürfen, die mit dem Mediendirektor des Bundesligisten über das Thema BVB fachsimpelten. Über die aktuelle Situation und über alte Zeiten.

Dabei vertrat der gebürtige Iserlohner den 153 000 Mitglieder zählenden Verein souverän und gab bereitwillig Auskunft. Zum aktuellen Leistungstief der Mannschaft, zur Frage, ob Trainer Peter Bosz noch der richtige Mann auf der Bank sei, zu den Transfers von Dembele und Mkhitaryan und zur Verletzung von Marco Reus. Der sei nach einer Verletzung des hinteren Kreuzbandes bei seinem Genesungsprozess voll im Plan und werde noch in der Bundesliga-Rückrunde auflaufen können. „Er steht im Frühjahr wieder auf dem Platz.“

Und zum aktuellen Leistungstief der Mannschaft und von Starstürmer Aubameyang (Auba) erklärte er frank und frei: „Die Mannschaft hat nach der Niederlage gegen Real Madrid das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit verloren. Wenn die Ergebnisse nicht stimmen, spielt man auch nicht gut Fußball.“

Dann verriet er, dass „Auba“ aktuell nicht zum Nationalteam seines Landes gereist sei. „Er wollte unbedingt mit unserer Mannschaft trainieren.“

Und zur Trainer-Diskussion versicherte er: „Bosz passt zu Dortmund. Auch menschlich.“ Nur zu den Gründen für die Trennung von Ex-Trainer Thomas Tuchel wollte er sich nicht konkret äußern. Irgendetwas muss in dieser Medienwelt auch noch geheim bleiben.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik