Sekundarschule jetzt mit fünfköpfigem Leitungsteam

Breckerfeld.   Die Evangelische Sekundarschule St. Jacobus hat sich neu aufgestellt. Die Schule in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche von Westfalen wird künftig von einem fünfköpfigen Team um Schulleiter Dirk Bollwahn geführt. Neben Bollwahn zählen Konrektor Klaus Joraschkewitz, Guido Plasger (didaktischer Leiter), Krista Winter (Abteilungsleiterin Klassen fünf bis sieben) sowie Julia Parnitzke (Abteilungsleiterin Klassen acht bis zehn) zum Team an der Spitze der Schule.

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Die Evangelische Sekundarschule St. Jacobus hat sich neu aufgestellt. Die Schule in Trägerschaft der Evangelischen Landeskirche von Westfalen wird künftig von einem fünfköpfigen Team um Schulleiter Dirk Bollwahn geführt. Neben Bollwahn zählen Konrektor Klaus Joraschkewitz, Guido Plasger (didaktischer Leiter), Krista Winter (Abteilungsleiterin Klassen fünf bis sieben) sowie Julia Parnitzke (Abteilungsleiterin Klassen acht bis zehn) zum Team an der Spitze der Schule.

„Dahinter steckt die Erkenntnis, dass sich ein so großes System mit 50 Kollegen und 570 Schülern nicht mehr mit den klassischen Strukturen von Schulleiter und einem Stellvertreter organisieren lässt“, erklärt Bollwahn, seit einem Jahr Direktor der Sekundarschule, die neuen Strukturen. Im Vormittagsbereich falle kein Unterricht aus, eine komplexe Laufbahnberatung für die Schüler angesichts der drei Zweige, die Vernetzung zu den Grundschulen sowie der Dialog mit den Kooperationspartnern Reichenbach- und Hildegardis-Gymnasium – all das erhöhe den Aufwand auf Leitungsebene. Zusätzlich hat die Sekundarschule ihr Leitbild unter dem Motto „Gemeinsam auf gutem Weg“ überarbeitet.

In Klasse fünf liegt der Anteil der Breckerfelder Kinder mittlerweile bei etwas mehr als 50 Prozent. „Ich werte das als gutes Indiz dafür, das unser Konzept bei den Menschen angekommen ist. Trotzdem sehen wir noch Luft nach oben“, so Bollwahn, „es kommen immer mehr Kinder mit einer gymnasialen Empfehlung zu uns.“ Die St.-Jacobus-Sekundarschule, die die Räume der ehemaligen Hauptschule jetzt nutzt, ist nach wie vor die einzige Sekundarschule in Nordrhein-Westfalen die einen differenzierten Unterricht in einem Hauptschul-, einem Realschul- und einem gymnasialen Zweig anbietet.

Nach dem Einzug in die städtischen Räume steht für die Schule das nächste Großprojekt an. Das Außengelände zwischen Wahnscheider und Pastor-Hellweg-Straße soll neu gestaltet werden. Alte Pavillons, die nicht mehr gebraucht werden, sollen abgerissen werden. „Wir werden uns mit unserem Förderverein zusammensetzten und über ein Konzept und Wege der Finanzierung beraten“, so Dirk Bollwahn.

Ausbauen will die Sekundarschule die Kooperation mit dem ökumenischen Arbeitskreis Eine Welt. „Ein erstes Zeichen haben wir ja schon beim ,Wandern für die Andern’ gesetzt, bei dem wir mit relativ starker Gruppe vertreten waren“, so Dirk Bollwahn.

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