Henkhauser Freibad

Spendensumme erreicht 16800 Euro

Frank Hemmer (links) und Bruder Thomas überreichen 500 Euro an Karsten Menzel (Mitte) vom Hohenlimburger Schwimmverein.

Foto: HWS

Frank Hemmer (links) und Bruder Thomas überreichen 500 Euro an Karsten Menzel (Mitte) vom Hohenlimburger Schwimmverein.

Hohenlimburg.  Die Spendenbereitschaft der Politiker, Sportler und Unternehmen zum Erhalt des Henhauses Freibades setzt sich fort: 16800 Euro sind erreicht.

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Jeder Euro, der auf das Spendenkonto des Hohenlimburger Schwimmvereins fließt, ist ein kleiner Mosaikstein für den Erhalt des Bades. Nicht nur für das Jahr 2018, sondern auch darüber hinaus. Deshalb zeigt sich der Vorstand um den 1. Vorsitzenden Karsten Menzel glücklich, dass die Hohenlimburger - und nicht nur die - weiterhin mitziehen und die Spendenbereitschaft nicht abreißt.

Inzwischen ist die Marke von 16 800 Euro geknackt worden. Dazu trug auch Nicole Ortwein bei. Die Chefin des Friseursalons „Bubikopf“ war eine der ersten Spenderinnen, die aus ihrer Privatschatulle 500 Euro zum Erhalt des Henkhauser Freibades überwiesen hatte. „Du kannst in Hohenlimburg nicht alles kaputt gehen lassen“, so Nicole Ortwein.

Karsten Menzel ist überwältigt

Umso überraschter war sie, als sie ein paar Tage später zu ihrem Geburtstag einen Überraschungsbesuch vom Geschäftsführer des HSV, Heinz-Werner Schroth, bekam, der ihr mit einem bunten Blumenstrauß zum Ehrentag gratulierte.

Auch der Hohenlimburger Kanu-Verein schloss sich den Spendern an. „Ich bin überwältigt“, so der HSV-Vorsitzende Karsten Menzel, als ihm Frank Hemmer, 1. Vorsitzender des Hohenlimburger KanuVereins, zusammen mit seinem Bruder und Schatzmeister der Kanuten, Thomas Hemmer, einen Scheck über 500 Euro in die Hand drückte. „Ich habe hier in diesem Bad das Schwimmen gelernt und war sehr oft mit meinen Eltern im Bad. Solch ein Kleinod muss erhalten bleiben“, so Frank Hemmer.

Eine Abordnung der CDU Hohenlimburg überreichte jetzt die beim Weihnachtskegeln im „Bentheimer“ erspielte Summe von 810 Euro. Die Christdemokraten machten sich vor Ort ein Bild über die missliche Lage des Vereins, der zur Sanierung von Bad und Becken mehr als 18 000 Euro aufbringen muss. Einbezogen ist darin noch nicht die neue Umwälzpumpe, die im Frühjahr eingebaut werden muss und weitere 3500 Euro verschlingen wird.

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