„Sturm“ wird Ostermontag gesendet

Dortmund.   Das Rätsel ist gelöst: Der zehnte Dortmund-Tatort „Sturm“ wird am Ostermontag (17. April) ausgestrahlt – allerdings unter Vorbehalt aktueller Ereignisse. Das teilte jetzt auf Anfrage WDR-Pressesprecherin Barbara Feiereis mit. Wie berichtet, hatte die ARD die Folge wegen des Terroranschlags in Berlin zwei Mal verschoben.

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Das Rätsel ist gelöst: Der zehnte Dortmund-Tatort „Sturm“ wird am Ostermontag (17. April) ausgestrahlt – allerdings unter Vorbehalt aktueller Ereignisse. Das teilte jetzt auf Anfrage WDR-Pressesprecherin Barbara Feiereis mit. Wie berichtet, hatte die ARD die Folge wegen des Terroranschlags in Berlin zwei Mal verschoben.

In der Episode „Sturm“ fahnden Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) und sein Team (letztmalig mit Stefan Konarske als Daniel Kossik) nach einem flüchtigen Terroristen. Am Ende ist eine blutige Attacke zu sehen.

Dreh in Stadionnähe

Mit Rücksicht auf die Opfer, ihre Angehörigen und das Empfinden der Zuschauer nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt hatte die ARD die ursprünglich für den Neujahrstag geplante Folge aus dem Programm genommen.

Derweil wird ab Ende Februar der elfte Dortmund-Tatort gedreht. Arbeitstitel: „Tollwut“ (Regie Dror Zahavi). Drehorte sind neben Dortmund wieder Köln und dieses Mal Magdeburg.

Türsteher und Freaks

Der Fall spiele in einer Justizvollzugsanstalt (JVA), berichtet Barbara Feiereis. Da es aber in Nordrhein-Westfalen keine JVA gebe, in der man über einen längeren Zeitraum drehen könne – das gesamte Team hätte täglich hohe Sicherheitsvorkehrungen durchlaufen müssen –, nutze die Produktionsfirma eine leer stehende Einrichtung in Magdeburg.

Dazu werden in der dortigen Gegend Komparsen gesucht: unter anderem Männer mit Tattoos, Türsteher-Typen, Bodybuilder, Freaks und außergewöhnliche Charaktergesichter.

Drehbeginn in Dortmund wird voraussichtlich am 13. März sein. Gedreht wird in Stadionnähe. Zur Vorbereitung gibt es am nächsten Freitag einen Vorort-Termin der Produktionsgesellschaft mit Tiefbauamt, Ordnungsamt und Borussia Dortmund an der Strobelallee, im Stadion Rote Erde und im Signal Iduna Park.

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