Verantwortung schärfen, Hilfsbereitschaft fördern

Hohenlimburg.   Ihre Erste-Hilfe-Ausbildung haben die dreizehn Realschüler schon vor den Herbstferien erfolgreich bei der Jugendrotkreuzlerin und DRK-Ausbilderin Pia Hömberg abgeschlossen.

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Ihre Erste-Hilfe-Ausbildung haben die dreizehn Realschüler schon vor den Herbstferien erfolgreich bei der Jugendrotkreuzlerin und DRK-Ausbilderin Pia Hömberg abgeschlossen.

Nach den Herbstferien sind die neuen „Schulsanis“ nun mit regelmäßig stattfindenden Treffen der Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung der Lehrerin Eva Euler gestartet. In diesen Treffen werden zum Beispiel Erste-Hilfe-Maßnahmen geübt und Einsatzpläne erstellt. Die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter sind sehr wissbegierig und freuen sich auf ihre Dienste. Ihr Können konnten die „Sanis“ bisher schon in einigen Situationen unter Beweis stellen.

Aber nicht nur die Versorgung von Wunden oder erkrankten Mitschülern steht auf dem Programm: Die Schulsanis kümmern sich weiterhin um die Instandhaltung des schulischen Sanitätsraums und engagieren sich im Bereich der Unfallverhütung.

Jugendrotkreuz Hagen unterstützt

Der Schulsanitätsdienst ist eine praktische Einrichtung für die Realschule Hohenlimburg und gleichzeitig eine sinnvolle Betätigung für die Schülerinnen und Schüler. Das konnte die Schulleiterin Dorothee Derksen bestätigen: „Mit dem Schulsanitätsdienst wollen wir an unserer Schule die Erste-Hilfe-Versorgung ergänzen und das Verantwortungsbewusstsein schärfen und die Hilfsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler fördern.“

Das Jugendrotkreuz Hagen hat den Schulsanitätsdienst bereits mit einer „Schulsanitätertasche“ ausgestattet und wird diesen mit Rat und Tat unterstützen.

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