Wann wird die Ergebniskonferenz stattfinden?

Hohenlimburg.   Anfang des Jahres 2018 möchte der Netzbetreiber Amprion beim Regierungspräsidenten in Arnsberg die Unterlagen zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die 380-kV-Höchstspannungsleitung durch Hohenlimburg einreichen. Diese enthalten dann die Trassenführung. Im Klartext: Sollen die Höchstspannungsleitungen nach Meinung von Amprion durch die Bestandstrasse Elsey oder über die Alternativtrasse Reh-Nord führen? Nach Einschätzung der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin, Karin Nigbur-Martini (Hagen Aktiv), eilt die Zeit. „Weil nur eine einzige Planungsvariante eingereicht werden kann, muss bis zu diesem Zeitpunkt die Prüfung der Variante Hagen-Reh als Alternativ-Trasse abgeschlossen sein. Anderenfalls wird Amprion diese Trassenführung mangels Rechtssicherheit nicht zur Planfeststellung einreichen“, so Nigbur-Martini. Deshalb fordert sie eine straffe Planung. Aus diesem Grund möchte sie von der Verwaltung in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung wissen, ob die weitere Zeitplanung mit Amprion abgestimmt worden ist. Stehen inzwischen die Beratungstermine mit den Naturschutzverbänden fest? Ist danach eine Zwischenergebnis-Konferenz geplant? Ist es geplant, die Bürger darüber zu unterrichten? Wann wird die Ergebniskonferenz zur Trassenführung stattfinden?

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Anfang des Jahres 2018 möchte der Netzbetreiber Amprion beim Regierungspräsidenten in Arnsberg die Unterlagen zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für die 380-kV-Höchstspannungsleitung durch Hohenlimburg einreichen. Diese enthalten dann die Trassenführung. Im Klartext: Sollen die Höchstspannungsleitungen nach Meinung von Amprion durch die Bestandstrasse Elsey oder über die Alternativtrasse Reh-Nord führen? Nach Einschätzung der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin, Karin Nigbur-Martini (Hagen Aktiv), eilt die Zeit. „Weil nur eine einzige Planungsvariante eingereicht werden kann, muss bis zu diesem Zeitpunkt die Prüfung der Variante Hagen-Reh als Alternativ-Trasse abgeschlossen sein. Anderenfalls wird Amprion diese Trassenführung mangels Rechtssicherheit nicht zur Planfeststellung einreichen“, so Nigbur-Martini. Deshalb fordert sie eine straffe Planung. Aus diesem Grund möchte sie von der Verwaltung in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung wissen, ob die weitere Zeitplanung mit Amprion abgestimmt worden ist. Stehen inzwischen die Beratungstermine mit den Naturschutzverbänden fest? Ist danach eine Zwischenergebnis-Konferenz geplant? Ist es geplant, die Bürger darüber zu unterrichten? Wann wird die Ergebniskonferenz zur Trassenführung stattfinden?

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