Wissenschaftlicher Blickwinkel

Die Gruppe „Uni50plus Hagen“, die u.a. auch mit der Migrationssituation in Hagen beschäftigt, hat sich jetzt als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) konstituiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Hagener Bürgern, die sich Themen und Aufgaben widmen, welche für Hagen von Bedeutung sind. Bereits seit mehreren Jahren meldet sich „Uni50plus Hagen“ öffentlich zu Wort. Dabei stehen besonders Fragen zur Stadt- und Quartiersentwicklung, zum städtischen Leitbild und zur Migration nach Hagen im Vordergrund. Es geht den Beteiligten darum, sich tiefergehend und wissenschaftlich in die jeweiligen Problemstellungen einzuarbeiten, um geeignete Impulse in die öffentliche Diskussion einzubringen.

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Die Gruppe „Uni50plus Hagen“, die u.a. auch mit der Migrationssituation in Hagen beschäftigt, hat sich jetzt als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) konstituiert. Sie ist ein Zusammenschluss von Hagener Bürgern, die sich Themen und Aufgaben widmen, welche für Hagen von Bedeutung sind. Bereits seit mehreren Jahren meldet sich „Uni50plus Hagen“ öffentlich zu Wort. Dabei stehen besonders Fragen zur Stadt- und Quartiersentwicklung, zum städtischen Leitbild und zur Migration nach Hagen im Vordergrund. Es geht den Beteiligten darum, sich tiefergehend und wissenschaftlich in die jeweiligen Problemstellungen einzuarbeiten, um geeignete Impulse in die öffentliche Diskussion einzubringen.

Gesellschafter sind jetzt Barbara Blindert, Dr. Marianne Groten, Dr. Fritz Helms, Klaus Hirschberg, Dr. Christian Kingreen, Ewald Mack, Edgar Marsh, Wilhelm Schmeling, Hans- Dieter Schumacher und Dr. Rolf Willaredt. Dem geschäftsführenden Kuratorium gehören Marianne Groten, Klaus Hirschberg, Hans-Dieter Schumacher und Rolf Willaredt an. „Uni50plus Hagen“ trifft sich einmal im Monat zur Plenumssitzung im Allerwelthaus. Darüber hinaus finden regelmäßige Treffen der Themengruppen „Wohnen im Quartier“, „Migration“, „Wirtschaft“ sowie „Rumänien-Zuwanderung aus Südosteuropa“ statt.

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