Musikfestival

Gastronomie blickt positiv auf Viertelklang-Premiere

Der Stadtmarketing-Arbeitskreis Gastronomie freut sich über eine gelungene Premiere des Musikfestivals Viertelklang. Bereits im Juli war die Vorfreude groß bei Thomas Karrenberg (von links), André Saar, Manfred Passenheim und Sofia Potsi.

Der Stadtmarketing-Arbeitskreis Gastronomie freut sich über eine gelungene Premiere des Musikfestivals Viertelklang. Bereits im Juli war die Vorfreude groß bei Thomas Karrenberg (von links), André Saar, Manfred Passenheim und Sofia Potsi.

Foto: Uwe Möller

Heiligenhaus.  Der Heiligenhauser Arbeitskreis Gastronomie bilanziert die Premiere des Musikfestivals Viertelklangs positiv. Eine Neuauflage soll 2020 folgen.

Mit der Heiligenhauser Premiere des Musikfestivals Viertelklang ist der Stadtmarketing-Arbeitskreis Gastronomie „relativ zufrieden“, sagt der Vorsitzende Thomas Karrenberg. So freue er sich über die gut 220 Besucher der Veranstaltung. „Das Festival soll im nächsten Jahr wieder stattfinden“, betont Karrenberg, die Stadt Heiligenhaus werde sich bis zum Monatsende darum bewerben.

Angedacht ist, dass die Viertelklang-Konzerte im nächsten Herbst hauptsächlich in Lokalen am Kirchplatz und in der Unterstadt gegeben werden. Karrenberg habe sich für diese Neuauflage zum Ziel gesetzt, „das Konzept besser zu erklären und so die Besucherzahl zu steigern“. Denn einige Festivalgäste hatten es mit Heiligen-Rock verglichen, wo vor allem Rockcoverbands auftreten. Beim Viertelklang dagegen war das musikalische Angebot ungleich größer, so dass die Besucher viel mehr von Lokal zu Lokal ziehen mussten, um ihren Musikgeschmack zu bedienen.

Ein Aushängeschild für die Stadt

Zudem gab es bei Gastronomen vereinzelte Missverständnisse bezüglich des Konzepts. So beschwerten sich einige bei der Premiere am 7. September gegenüber der WAZ darüber, dass sie während der Konzerte keinen Service anbieten durften und dadurch Umsatz verloren hätten. „Service war im Gros durchaus erlaubt“, betont Karrenberg, „das musste mit den Musikern individuell abgesprochen werden“.

Zudem habe er in seinem Betrieb, der Kniffte, gemerkt, dass nach dem Festival oder nach Veranstaltungen wie die Pop-up Comedy immer neue Gäste sich eingefunden hätten, auch aus den Nachbarstädten.

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