Wirtschaft

Heiligenhauser Firma Quint feiert ihr 35-jähriges Bestehen

Ingo und Thomas Quint (von links) erklären Bürgermeister Michael Beck und Wirtschaftsförderin Anne van Boxel wie eine moderne Drahterodiermaschine bedient wird.

Ingo und Thomas Quint (von links) erklären Bürgermeister Michael Beck und Wirtschaftsförderin Anne van Boxel wie eine moderne Drahterodiermaschine bedient wird.

Foto: Uwe Möller

Heiligenhaus.  Eine Doppel-Fete in Heiligenhaus: Unternehmer Ingo Quint wurde 60 und feierte zudem das 35-jährige Bestehen seines Drahterosionsbetriebs.

Es ist gleich ein doppelter Geburtstag, zu dem Ingo Quint am Freitag nach Hetterscheidt eingeladen hat – und zu beiden Anlässen wurde ihm zahlreich gratuliert. Denn nicht nur seinen 60. Geburtstag feierte der Unternehmer, sondern auch das 35-jährige Bestehen seiner Firma.

So kamen morgens, zum Tag der offenen Tür, nicht nur Hetterscheidter zum Betriebsgelände der Quint GmbH an der Carl-Zeiss-Straße, sondern vor allem viele Kunden. Bei Sekt und Musik zeigten ihnen Firmengründer Ingo Quint und sein Sohn Thomas den Drahterodierbetrieb. „Wir sind ein Dienstleister für die Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Wir erodieren Stahlplatten, bringen dort Konturen rein“, sagte der Chef und ergänzte, dass gut 80 Prozent der Aufträge von der heimischen Industrie kämen.

Erfreut war Ingo Quint zudem, dass unter seinen sechs Mitarbeitern auch zwei junge Kollegen sind – darunter Sohn Thomas Quint. „Nachwuchssorgen haben wir keine“, betonte der Firmengründer. Dennoch würde er gerne junge Menschen zu Maschinen- und Anlagenführern ausbilden, „aber wir finden einfach niemanden“.

Diese Sorgen waren aber zunächst vergessen, als aus der Musikanlage das Lied „Moonlight Shadow“ dröhnte und die ersten Grillwürstchen fertig waren. Viel später, am Abend, feierte Ingo Quint mit Familie und Freunden dann seinen Geburtstag mit einer zünftigen Fete – und er wünschte sich unter anderem, dass sein Betrieb noch weitere 35 Jahre erfolgreich ist.

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