Geschichte

2851 Besucher informieren sich im Stalag-Gedenkraum

v.li. Hans-Hermann Stopsack, Eberhard Thomas, Wilhelm Gröne, Renate Stopsack, Martin Hofmann und Arne-Hermann Stopsack

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Foto: Annabell Jatzke

Der Verein für Zeitgeschichte zieht eine positive Jahresbilanz.

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Hemer. Eine kurze und entspannte Jahreshauptversammlung erwartete die Mitglieder des Vereins für Hemeraner Zeitgeschichte in der Musikschule am Sauerlandpark. Ein erfolgreiches Jahr und Einstimmigkeit bei den Vorstandswahlen sorgten für einen zügigen Verlauf der Versammlung.

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Wilhelm Gröne folgten die Rechenschaftsberichte. Derzeit hat der Verein 43 Mitglieder. Im vergangenen Jahr besuchten insgesamt 2851 Interessierte die Stalag-Gedenkstätte am Sauerlandpark. Da die Besucher teilweise von außerhalb und auch aus dem Ausland kamen, wurde ihnen von den Vereinsmitgliedern bei Führungen allerhand Wissenswertes vermittelt. Wilhelm Gröne unterstrich nochmals das Ziel des Vereins und mahnte zu „kontinuierlichem Bewahren und Gedenken“.

Nach dem Kassenbericht durch Schatzmeisterin Renate Stopsack folgten die einstimmige Entlastung des Vorstands und die turnusgemäßen Vorstandswahlen. Eberhard Thomas wurde erneut das Vertrauen in der Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden ausgesprochen. Ebenso wurden Karl-Heinz Heßling, Reinhard Junge und Margaretha Wulf als Beisitzer wiedergewählt.

Zudem galt es, Aktivitäten und Schwerpunkte des Vereins für das laufende und kommende Jahr zu besprechen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei einem von Hans-Hermann Stopsack und Eberhard Thomas geplanten Buchprojekt.

Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung

Dem offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung schloss sich ein Vortrag von Arne-Hermann Stopsack unter dem Titel „Die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung“ an. Mit Blick auf die Historie zeigte Stopsack auf, wie sich kommunale Selbstverwaltung in Nordrhein-Westfalen entwickelt hat. Dabei ging er auf den derzeitigen Stand ein und zeigte in 14 Thesen Perspektiven für die Zukunft aufzuzeichnen.

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