Bushaltestellen

Ohne Hindernisse direkt in den Bus einsteigen können

Aktuell wird die Bushaltestelle Heetfeld für die Barrierefreiheit mit erhöhten Busborden ausgestattet, der Leiter des Fachdienstes Verkehrsplanung und Straßenbau Albrecht Buscher, Projektleiterin Katharina Arms und Baudezernent Christian Schweitzer waren Mittwoch vor Ort.

Aktuell wird die Bushaltestelle Heetfeld für die Barrierefreiheit mit erhöhten Busborden ausgestattet, der Leiter des Fachdienstes Verkehrsplanung und Straßenbau Albrecht Buscher, Projektleiterin Katharina Arms und Baudezernent Christian Schweitzer waren Mittwoch vor Ort.

Foto: Privat

Hemer.  Hemers Bushaltestellen sollen barrierefrei werden. Aktuell wird die Bushaltestelle Heetfeld in Apricke mit erhöhten Busborden ausgestattet.

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Die Stadt Hemer hat damit begonnen, 27 Bushaltestellen im Stadtgebiet für eine barrierefreie Nutzung umzubauen. Aktuell wird die Bushaltestelle Heetfeld in Apricke mit erhöhten Busborden ausgestattet, damit ein höhengleicher Einstieg in den Bus möglich wird. Zusätzlich wird durch entsprechende Bodenelemente die Orientierung für Sehbehinderte gewährleistet.

Hier nun die Übersicht der Haltestellen, die bereits umgebaut wurden sowie in den kommenden Monaten auf der Umsetzungsliste stehen: Auf dem Hammer (beide Fahrtrichtungen), Zeppelinstraße (beide Fahrtrichtungen), Niederhemer (alle vier Fahrtrichtungen), Sundwig Meise (beide Fahrtrichtungen), Brabeckschule (beide Fahrtrichtungen), Kiefernweg (beide Fahrtrichtungen), Landhausen Sander, Sauerlandpark, Giese (beide Fahrtrichtungen), Stephanopel Giese (Fahrtrichtung ZOB), Am Iserbach, Apricker Weg (beide Fahrtrichtungen, Heetfeld (beide Fahrtrichtungen), Realschule (Fahrtrichtung ZOB) und Deilinghofen Schule (beide Richtungen). Ende Juli überreichte Landrat und stellvertretender NWL-Verbandsvorsteher Thomas Gemke einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 346.200 Euro. Damit fördert der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe die Hemeraner Maßnahmen mit der einmaligen Kostenübernahme in Höhe von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

„Ohne die Förderung wäre die Investition für die Stadt Hemer kaum darstellbar“, erklärt Hemers Erster Beigeordneter und Baudezernent Christian Schweitzer. Bis 2022 sollen grundsätzlich alle Bushaltestellen barrierefrei sein, so sieht es das Personenbeförderungsgesetz vor und stellt damit die Kommunen vor besondere Herausforderungen.

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