Museum

„Puck“ freut sich über Andrang

Förderverein Eishockeymuseum Puck: (v. l.: Rainer Tüttelmann, Klaus Köhler, Peter Rymarzik) 

Förderverein Eishockeymuseum Puck: (v. l.: Rainer Tüttelmann, Klaus Köhler, Peter Rymarzik) 

Foto: Privat / IKZ Hemer

Hemer.  Schon 1392 Besucher konnten im Eishockey-Museum begrüßt werden. Der Förderverein wählte seinen Vorstand.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Über einen anhaltend guten Besuch des Eishockey-Museums freut sich der Förderverein „puck“. „Wir haben mit Stand 10. November bislang 1392 Besucher begrüßen dürfen. Das ist eine sensationell gute Zahl“, berichtete Rainer Tüttelmann auf der Mitgliederversammlung. Die anwesenden Mitglieder haben Klaus Köhler als drittes Vorstandsmitglied bestätigt. Das Votum für den Roosters-Fan fiel einstimmig aus. Klaus Köhler wird im dreiköpfigen Vorstandsgremium für die Finanzen zuständig sein.

Veränderungen in derAusstellung im Mai 2020

Als eine gute Basis bezeichnete Rainer Tüttelmann die Finanzlage des Fördervereins, der 52 Mitglieder umfasst. Allerdings verwies er auch darauf, dass im kommenden Jahr erstmals Ausstellungsveränderungen vorgenommen würden, die es nicht zum Nulltarif gebe. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Zwei neue Veranstaltungen des Fördervereins im kommenden Jahr erwähnte Peter Rymarzik, der den „Kompalla-Abend“ Anfang November als eine erfolgreiche Veranstaltungspremiere des Fördervereins bezeichnete. „Ich habe mit zwei potenziellen Gesprächspartnern erste Kontakte für Veranstaltungen im kommenden Jahr aufgenommen. Beide sind im Eishockey beheimatet“, wollte sich Vorstand Peter Rymarzik aber keine Namen entlocken lassen.

Der Fördervereinsvorstand wies darauf hin, dass das Eishockey-Museum letztmals im Jahr 2019 am Sonntag, 22. Dezember, geöffnet hat und erstmals im neuen Jahr am Freitag, 10. Januar, wieder für Besucher geöffnet wird. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass das Eishockey-Museum wahrscheinlich im Mai 2020 komplett geschlossen wird, um einen reibungslosen Ablauf einiger inhaltlicher Veränderungen gewährleisten zu können. „Wer also die Ur-Ausstellung noch nicht besucht hat, sollte dies bis Ende April 2020 tun“, stellte Peter Rymarzik fest.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben