Musikschule

Viel Applaus für die jungen Talente

Adventskonzert der Musikschule Hemer: Emmi Klasing, Lielle Ibach und Paul Rutkovski mit Janina und Anton Mickiewicz

Adventskonzert der Musikschule Hemer: Emmi Klasing, Lielle Ibach und Paul Rutkovski mit Janina und Anton Mickiewicz

Foto: Annabell Jatzke

Hemer.  Vor ihren stolzen Familien und weiteren Musikliebhabern präsentierten sich die Schüler der Musikschule Hemer beim traditionellen Adventskonzert.

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Vor ihren stolzen Familien und weiteren Musikliebhabern präsentierten die Schüler der Musikschule Hemer beim traditionellen Adventskonzert in der Kreuzkirche Landhausen ihr Können. Seit Beginn des Schuljahres hatten sich die Mitwirkenden auf ihren Auftritt vorbereitet. Insgesamt 44 musikalische Talente zeigten sich dem Publikum. Einige von ihnen standen dabei erstmals vor Publikum, meisterten aber trotz Lampenfiebers ihren Auftritt mit Bravour.

Gesangslehrerin Ursula Schwingel führte durch das bunt gemischte Programm und stellte die einzelnen Mitwirkenden und die von ihnen vorgetragenen Stücke vor. Des Weiteren versäumte es Schwingel natürlich nicht, sich beim Förderverein für die Unterstützung, zu bedanken. Selbstverständlich ließ es sich Dr. Ulrich Fricke, der erste Vorsitzende des Fördervereins, nicht nehmen, selbst dem Konzert beizuwohnen, ebenso wie Pfarrer Bernd Bartelheimer, dem Schwingel für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten dankte.

Den Auftakt bildete das außergewöhnliche Zusammenspiel von Violine und Fagott. Emmi Klasing, Lielle Ibach und Paul Rutkovski spielten zusammen mit ihrer Lehrerin Janina Mickiewicz auf ihren Violinen, während Anton Mickiewicz am Fagott zu hören war. Gemeinsam boten sie unter anderem Arcangelo Corellis „Sarabande“ und Tomaso Albinonis „Adagio“ dar.

Weiter ging es mit drei Flötenschülerinnen aus der Klasse von Eva Freitag. Da sie leider verhindert war, übernahm Mutter Melita Hometa an der Violine die Begleitung. Helena und Katarina Hometa sowie Jördis Blank präsentierten Johann Sebastian Bachs „Menuett“ und Johann Ulich „Sarabande“.

Von ersten Übungsstücken bis zum Saxophon-Quartett

Mit den Traditionals „God rest you“ und „Deck the hall“ begeisterte anschließend Felix Schoof am Alt-Saxophon, am Klavier von Martin Niedzwiecki begleitet. Im weiteren Verlauf des Konzertes war Felix Schoof noch einmal begleitet von Carmen Verley am Klavier zu hören. Dabei spielte er unter anderem „Hark, the herald angels sing“.

Mathilda Kramme und Yan Kuang gehören zu den jüngsten der Gesangsklasse von Ursula Schwingel. Zusammen sangen beide von Martin Niedzwiecki am Klavier begleitet „Winter-Wonderland“.

Melodische Übungsstücke für Klavier vierhändig von Anton Diabelli spielten Eliana Tas und Lina Johannmeier, zwei junge Klavierschülerinnen von Ralph Schulte. Anschließend war Klavierschüler Tobias Hörstemeier zusammen mit Juliane Burkert an der Violine zu hören, gemeinsam boten sie ein von Fritz Kreisler geschriebenes Rondino über ein Thema von Beethoven dar.

Mit Musicalmelodien ging es im Programm weiter. Tabea Stenner sang „We need a little christmas“ von Jerry Herman aus „Mame“. Danach hieß es Bühne frei für ein sechsköpfiges Gitarrenensemble bestehend aus Schülern aus der Klasse von Felix Krampen und Matthias Brakel. Sie spielten den Choral „Wie soll ich dich empfangen“ aus dem Weihnachtsoratorium und Prelude aus der „Englischen Suite Nr.3“ für Cembalo sowie drei Stücke Andenfolkore. Moderner wurde es mit Ed Sheerans „Supermarket Flowers“, dargeboten von Gesangsschülerin Alena Berge.

„Bach goes to sea“ von Paul Arden Taylor wurde anschließend von Katrin Haase an der Klarinette, Ines Haase am Alt-Saxophon und ihrer Lehrerin Birgit Maiworm am Bariton-Saxophon angestimmt. Danach brachten Aaron Klein, Felix Schoof, und Noah Kirchner (alle Alt-Saxophon) sowie Daniel Kamercel am Tenor-Saxophon und Birgit Maiworm am Bariton-Saxophon „Sarabande und Air“ von Georg Friedrich Händel zu Gehör. Weihnachtlich stimmte das Saxophon-Quartett das Publikum anschließend mit „White Christmas“ von Irving Berlin ein.

Zum Abschluss des abwechslungsreichen Konzertes erwartete die Zuhörer noch einmal Gesang. Lydia Streiter sang begleitet von Carmen Verley am Klavier von Wolfgang Amadeus Mozart Alleluja aus dem „Exultate jubilate“. Danach waren Ursula Schwingels Gesangsschülerinnen Deborah Kabelitz, Gerlinde Haag, Jessica Rozok, Tabea Stenner, Leonie Vicariesmann, Lydia Streiter und Sophie Kersting mit John Rutters „Angels Carol“ zu hören.

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